Tag 334 – Fetzen

Kennen Sie das, wenn so viel war, dass sie sich für nix entscheiden können? 

Pippi kriegt einen neuen Zahn (vielleicht) und hat Fieber. 

Michel ist einfach so nölig, vielleicht lernt er was Neues. 

Ich habe heute auf Michels Wunsch hin erst seine und dann noch meine Fingernägel lackiert. 

Der Kindergarten hat Ferien. 

Bei der Arbeit hab ich mich heute total verschätzt und einfach mal doppelt solange für meine Zellkulturen gebraucht, wie ich die Cleanbench reserviert hatte. 

Zu Cleanbench sagen sie hier ‚hood‘ und ich finde das total falsch. 

Alle sind im Urlaub. 

Die Schnecken mögen sehr gerne Auberginen aber keine Champignons. 

Das Terrarium ist jetzt komplett und nahezu alle Teile sind nahezu heile. 

Eine Schnecke mag gerne Schale (von Gurke, Zuccini, Kartoffel, etc.), die anderen nur Inneres. 

Pippi wird nächste Woche schon ein Jahr alt und das finde ich total krass. 

Ich muss jetzt Stillen, es wird wohl ne lange Nacht.

Tag 381 genau!!! Hahaha. Nein. Tag 331 – Kleiner Ärztinnen-Rant

Heute wirklich Mühe gehabt, nicht ständig Leute (meine Kinder, meinen Mann…) anzuschreien und/oder loszuheulen. Ich war nämlich gestern bei der Vertretung meines noch-Hausarztes und das war total für den A… Ich ging hin wegen Zyklusstörungen und Hautproblemen und der komisch harten Schilddrüse. Sie fragte mich, ob ich verheiratet sei und wann denn der letzte Test auf Chlamydien gewesen sei. Ich meine, Hallo? Nein, ich vögel nicht wild in der Gegend rum und mein Mann (soweit ich weiß) auch nicht. Dann suchte sie meine Schilddrüse ungefähr in der Halsgrube und als ich sie ihr (sehr viel weiter oben) zeigte, meinte sie, das sei alles normal so, das sei da sicher nur verhärtet weil ich da ja dran rumgedrückt hätte. Zum Abschluss nahm sie noch ihre vermaledeite Chlamydienprobe und direkt noch nen Zellabstrich (Jucheh!) und meinte danach nur trocken zu mir „Oh, Sie bluten aber auch wirklich schnell.“. Ey. Orr. 

Dann bekam ich noch Blut abgenommen. Diesmal mal wieder zwei Röhrchen, also mehr als nur Schilddrüsenhormone. (Exkurs: damals™ als ich noch direkt in der Poliklinik die Blutabnahmen machen lassen konnte, nahmen sie immer zwei Röhrchen. Einmal Blut, für die Hormone, einmal Serum, für die Antikörper. Das versteh nun wer will, wie die Praxis da mit nur Blut beides gemessen haben will…). Meine geheime Superkraft ist übrigens auch, dass ich beim Stechen schon weiß, obs nen blauen Fleck gibt. Diesmal eindeutig: ja. 

Naja, und als wäre der Termin an sich nicht schon schlimm genug gewesen kam heute das Ergebnis der Blutuntersuchung, per SMS, nach Praxis-Telefon-Zeit: ‚Stoffwechsel wie zuvor, niedriges Eisenlager. Empfehle 6 Wochen Eisenergänzung. Danach Kontrolle in der Praxis.‘

Warum mir das den Tag komplett verdorben hat? WEIL DAS NICHT DIE ANTWORT AUF MEINE FRAGE WAR, VERDAMMT! Ich will wissen, was mit meinem Zyklus falsch läuft, da ist doch irgendwas am Gange, wenn jemand drei verf***te Wochen am Stück Blutungen hat! Und es ist ja schön, irgendwie, dass es nicht die Schilddrüse ist, aber das heißt ja nur, dass eine (naheliegende) Ursache ausgeschlossen* werden kann. Nicht, dass das Problem damit weg ist. Und das Ganze nach der Praxisöffnungszeit zu machen fand sie sicher nett von sich, aber damit nahm sie mir auch jede Möglichkeit, vor Montag noch irgendwen oder irgendwas zu erreichen. 

Man merkt vielleicht: ich bin recht angepisst. Denn jetzt muss ich bis Montag warten, um dann da anzurufen und mir eine beka**te Überweisung in die endokrinologische Poliklinik zu erbetteln. Plus dass ich das Gefühl hab, eine hysterische Hypochonder-Kuh zu sein, weil Hey, sie haben ja echt was gemacht und sogar was gefunden (Eisenmangel. Nach drei Wochen Blutung, bei einem (fast) Vegetarier. ÜBERRASCHUNG!). 

Dass eine Bekannte aus dem Internet heute netterweise ihren Endokrinologen zu meinem Fall befragte und der sagte: ‚Auf jeden Fall Blut und Ultraschall und Spezialist und eventuell könnte OP im Raum stehen‘ macht es nicht ein einziges Stück besser. 

Bisher fühlte ich mich ein bisschen schlecht, dass ich die Praxis zum 1.8. wechsle. Denn meinen eigentlichen Arzt finde ich sehr nett und verständig und kompetent. Aber die Frau muss ich echt nicht noch mal konsultieren (war übrigens die Gleiche, die vor 9 Monaten oder so Pippi die Cortisoncreme wegen „Windelpilz“** aufschrieb. Was ich damals auch schon kacke fand.). 

Orrrrr. 

P.S. Und wenn sie jetzt ankommen mit: aber vor ein paar Wochen, da klang das noch anders: mit dem Text von vor ein paar Wochen meinte ich kompetente Ärzte. Diese fällt offensichtlich (siehe Schilddrüse tasten an falscher Stelle) nicht in diese Kategorie. 

* Bloß dass sie halt hart ist. Wie Stein. Auf einer Seite. Auf der anderen nicht. Ich denke, das sollte nicht so sein. 

** war keiner, da bin ich ziemlich sicher. Nicht jedes „wund“ ist gleich ein Pilz. 

Tag 325 – Dann halt heute. 

Rosa Prosecco an Wäscheberg und Fußball.


Ich hatte mir gestern einen Prosecco kalt gestellt, den wollte ich abends trinken, weil ich einfach mal ein richtig super tolles Ergebnis bei der Arbeit hatte und sehr stolz auf mich bin. (I’m a fuckin‘ genius!!!) Das ganze Gerödel am Donnerstag bis spät und so, das selbst erfundene Verfahren zur Elution, sogar der verrückte Antikörper, alles hat bombig funktioniert. ICH SEHE DAS ZEUG IM CHROMATOGRAMM, HALLELUJAH! Es ist da, und es ist angereichert! Das heißt konkret jetzt für mich erstmal Prost und dann den ganzen Kram nochmal in Groß und dann pünktlich am 1.8. nach deren Urlaub den Sequenziermenschen Proben geben, von denen ich sicher sein kann, dass sie genug Zeug von guter Qualität enthalten. Und in der Zwischenzeit Daumen sehr fest drücken, dass kein Anderer mit ner Veröffentlichung um die Ecke kommt (da dürfen auch Sie gerne mitmachen).

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Herr Rabe hat heute Michels Bett aufgebaut. Sein Zimmer ist jetzt voll. Aber das Bett ist echt super. Groß, stabil, schlicht. 

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Die Schnecken sind so toll. Heute hab ich ein Video gemacht, wie die eine Schnecke Salat frisst. Das klingt unspektakulär, aber da man durch die Haut alles sieht, sieht es doch interessant aus.

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Pippi ist einfach zu niedlich. Trotz gerade mega Einschlafgenerve mit Kneifen und Kratzen und Geschrei und wieso zur Hölle drückt sie denn Müdigkeit mit Mama Kneifen aus, bitte? Aber dann hält sie mir beim Wickeln die nackten Füße ins Gesicht und macht „Pffftpffft!“ und lacht sich dann kringelig, wenn ich an ihren Füßen rieche und so tue, als würden die furchbar stinken und „Puuuhhhhh!“ mache. Und dann ist alles gut. 

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Ich bekam von jemandem™ den Tipp, die Eucerin Sonnencreme für das Gesicht sei ganz gut. Und die ist tatsächlich sogar total super. Die mattiert wenigstens mal! Also bei mir. Vermutlich kriegen die meisten anderen Leute davon trockene Haut, aber meine ist eben zur Zeit wirklich furchtbar ölig. Ich teste die jetzt gegen meinen zweiten Tester von Paula’s Choice. Und ja, man ist ja durch und durch Wissenschaftler, also kommt Eucerin auf die linke Gesichtshälfte und Paula’s Choice rechts. Beide sind LSF 50 und ich werde ja zum Glück eh nicht braun, da ist also kein Unterschied in der Gesichtsfarbe zu befürchten. Aber ich denke nach ca. einer Woche kann ich wenigstens sagen, ob die eine oder die andere mehr Pickel verursacht. 

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Donnerstag Arzttermin. Die arme Vertretung meines eigentlichen Arztes wird überhäuft werden mit Wääähhh. Haut Wäh, Zyklus Wäh, Schilddrüse Wäh (weil hart, vermutlich Krebs, sagt Dr. Google-Hypochonder). Irgendwie Gesamt-Hormon-Wäh. Tut mir leid für die Vertretung, andererseits bin ich eh das letzte Mal in der Praxis, weil ich ENDLICH für Pippi und mich Plätze in einer nah bei uns gelegenen Hausarztpraxis ergattert habe. Ich hoffe auf eine schnelle Überweisung zur endokrinologischen Poliklinik. Und kein „ich kann Ihnen die Pille verschreiben, das hilft gegen Haut und Zyklus“.

Tag 322 – Da sind sie. 


Und sie leben auch alle, als wir nach Hause kamen von unserem Ausflug (wir kauften den Fahrradanhänger einer Kollegin von mir, blieben spontan zum Essen/Spielen/Eis…) dachten wir nämlich erst, sie wären ausgebüchst, dabei hatten sie sich nur unter den Gurkenscheiben versteckt. Ich freu mich sehr. Michel freut sich auch und ist total fasziniert und würde wohl am liebsten 24/7 Schnecken gucken: „Mama da guckt so bisschen raus! Guck ma, Mama, der da hinschwimmt! Der Gurke essen will elleicht!“.

Ach ja: Michels Bett wurde auch geliefert, dass muss jetzt nur noch vom Laden abgeholt werden. Und ich habe heute die kompletten Daten vom RNA-Versuch gesehen: es ist ein Traum. Echt jetzt. Ich muss mir da kurz ein bisschen auf die Schulter klopfen. Replikate top, Fehlerbalken winzig, und sogar das Ergebnis macht Sinn. Die Daten sind so gut, dass ich meinem Chef sogar heute gesagt habe, dass ich es sinnvoller fände, das von der Proteingeschichte abzuspalten und separat zu veröffentlichen. Das wird sonst nur unübersichtlich und weniger zitiert. Da kam ich mir sehr mutig vor. (Ab morgen hat er drei Wochen Urlaub, er fliegt nach Bali, da kann man schon mal mutiges Zeug vorschlagen vorher.)

Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag. 

Tag 320 – Trostlos

Die Schneckenbabys werden doch morgen erst verschickt. Die Schneckenfrau ist nämlich krank. Ein Teil von mir möchte Beweise für die Krankheit einfordern, natürlich mit ganz vielen Smileys versehen. Immerhin wurde ich auch lächelnd zum Schicken von Fotos des neuen Wohnorts der Schnecken aufgefordert. Nun ja, ich hätte ja auch gerne etwas schickeres geschickt, als das hier:


Man muss dazu ein paar Dinge sagen. Erstens: das hier ist nicht das endgültige Terrarium. Das ist angeblich unterwegs. Die Schneckenfrau sagte außerdem, dass eine Plastikbox mit Luftlöchern anfangs besser sei, bis die Schnecken größer sind. Deshalb die Box mit den Löchern. Zweitens wollte ich gerne gestern mit Michel nach Korsvika zum Strand gehen und da ein paar Muscheln und vielleicht etwas Treibholz oder so suchen. Das scheiterte am Hügel und am schwülen Wetter und am Schwitzekind und am am Weg gelegenen Superspielplatz. Drittens fanden wir auf dem Spielplatz immerhin einen hübschen Stein, der ist allerdings für die kleine Box viel zu groß. Deshalb gibt’s erstmal keine Deko. 

Tja, die armen Schneckenbabys erwartet also ein etwas trostloses neues Heim. Immerhin haben sie Sepiaschale und Blumenerde und der Kühlschrank ist voller potentiellem Schneckenfutter. Und unter so nem Salatblatt kann sich so ne Miniriesenschnecke ja vorerst auch verstecken. 

Tag 317 – Mix. 

Ich habe jetzt Zugang zu einem der „Fahrradkäfige“ am Krankenhaus. Es kostete mich ein etwas weirdes Gespräch mit einem der Zugangskontrollentypen, in dessen (ausgesprochen kurzemund sachlichem) Verlauf er es schaffte, dreimal meinen Vornamen zu nennen. Ich finde sowas komisch. Aber das Fahrrad in so einem Ding abgestellt zu wissen, beruhigt ungemein. 


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Wir haben seit heute Abend Besuch von unserer Osloer Freundin A. und ihrer Babytochter. Babys, die noch nicht mal drei Monate alt sind, sind sehr klein. Und sehr sehr niedlich. Pippi hat das Baby auch zweimal etwas verschämt angefasst und dann ganz schnell zu einem Erwachsenen geguckt, um zu überprüfen, ob wir gesehen haben, wie mutig sie ist. 

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Nach dem Kindergarten waren Pippi, Michel und ich Zeug für die Schnecken kaufen. Und ein Fahrradschloss. Als wir zu Hause waren, nölte Michel erst ein wenig rum, wollte sich dann nicht die Hände waschen sondern legte sich stattdessen auf den Badezimmerfußboden und… schlief einfach ein. Herr Rabe packte ihn dann schlafend und mit ungewaschenen Händen in einen Schlafanzug und ins Bett. Und er schläft noch immer. 

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Bei der Arbeit heute viel Lob für was bekommen. Also für was gearbeitetes. Und für den Kuchen. Aber „wow, this is awesome, look at those error bars“ ist mir im Arbeitskontext doch wichtiger als Kuchenlob. Obwohl der Kuchen auch einfach echt lecker war. 

Und weil ich das so supidupi gemacht hab, darf ich jetzt in der Zeit wo alle anderen Urlaub haben ein paar wichtige Dinge tun und das ist auch ganz schön. 

Dafür hat der Quatsch, den ich an meinem eigenen Projekt gemacht hab, einfach mal gar nicht geklappt. Wir bestellen jetzt ein neues Kit (und vielleicht hasse ich dieses Drecksprotein inzwischen gar sehr).

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Die Schneckenfrau nervt mich etwas. Ich sollte alles was ich brauche schon vor dem Verschicken besorgen. Ich tat, wie mir geheißen. Jetzt will sie Fotos vom eingerichteten Terrarium* sehen. Ich überlege, ihr Fotos von Michel und Pippi zu schicken, damit sie sieht, dass ich mich durchaus um Lebenwesen kümmern kann. 

Das Ganze erinnert mich an die Geschichte, wie meine Ex-Kollegin mal Garnelen fürs Aquarium kaufen wollte. Der Verkäufer wollte genauestens wissen, was für ein Aquarium sie hat, mit welchen Pflanzen drin, welchen Fischen usw. Am Ende verlangte er von ihr, ihm zuerst Wasserproben aus dem Aquarium zu schicken, bevor er die Garnelen an sie verkaufen würde. Sie kaufte dann woanders welche. 

*aufgrund der noch nicht vorhandenen Größe der Babyriesenschnecken ist das erste Terrarium eine Plastikbox mit Deckel, in die ich noch Luftlöcher bohren muss. Das hat die Schneckenfrau mir so geraten und vermutlich ist das auch schlau so. 

Tag 316 – Zitronenkuchen, ab ins Bett. 

Heute war zu viel mal wieder. Doofe Ergebnisse bei der Arbeit, alles was ich gestern gemacht habe war für’n Eimer. Nach der Arbeit Kind vom Kindergarten abholen, sich anhören, dass er auf dem Kindergartengelände an einen Baum gepinkelt hat. Äh. Dann Grillen bei Freunden, wir irgendwie total unvorbereitet, erstmal ne halbe Stunde Gemüse auf Spieße friemeln. Hurra. Essen und so sehr nett, dann nach Hause, Kinder ins Bett gebracht und schon gefreut und dann: ach Mist, ich muss ja noch Kuchen backen für das Meeting morgen. Ich hab ja sogar extra Bio-Zitronen besorgt (stellen Sie sich das nicht zu einfach vor. Wir waren in 3 verschiedenen Läden, der Herr Rabe und ich). Also um halb zehn noch mal aus dem Bett gestiegen, wehmütig geseufzt und Zitronenkuchen gebacken. 

Beweisstück A.


Jetzt völlig im Eimer und mit Kopfschmerzen ins Bett. 

(Ach ja: mein neues Fahrrad ist toll! Und ich habe gestern Schneckenbabys bestellt, am Montag werden vier kleine Achatina Fulica Kinder in der Vollalbinovariante ihre Reise per Post zu mir antreten.)

Tag 314 – Das Fahrrad ist da!

Was mir die „zwischen 9 und 16 Uhr“-Tante gestern am Telefon ja ruhig auch hätte sagen können: das der DHL-Mann kurz bevor er hier aufschlägt noch mal kurz durchruft. Das hätte Herrn Rabe viel nervige Warterei erspart. 

Aber egal, das Fahrrad ist da, es scheint alles zu gehen, Herr Rabe hat es schon zusammengebaut und dann passend für mich eingestellt (ich hab ja absolut keine Ahnung von Fahrrädern, aber schon gewisse Ansprüche, so wie: die Griffe müssen so ganz weit nach hinten gekippt sein, damit ich wegen Überbein am Handgelenk den Lenker nicht mit angewinkelten Händen halte, ich muss so aufrecht wie möglich sitzen können, an die Klingel würd ich schon auch gerne drankommen…), der Akku lädt das erste Mal in unserer Küche auf und ich muss mich jetzt eigentlich nur noch entscheiden, welche der drei 100-seitigen Bedienungsanleitungen ich zuerst auswendig lerne. 


Und ein Schloss muss ich kaufen.