Tag 222 – Ungeschöntes Wochenende in Bildern 19./20. März 2016

Ich habe neulich einen sehr amüsanten Rant über das Wochenende in Bildern gelesen. Suse von  femilyaffair ärgert sich über so ziemlich alles daran, aber hauptsächlich über den Druck, der durch all die hübschen Bilder von selbstgemachten Zimtschnecken und sauteuren Matschanzügen und Pizzaholenden Männern auf Familien außerhalb der Norm gemacht wird. Ich finde, vieles an dem Text ist schmerzhaft wahr. Wir machen ja auch nur relativ selten beim WiB mit, weil ich so oft denke, nee, das kannste nich zeigen, wie wir hier rumgeschlunzt haben, noch nicht mal im Wald gewesen sind wir, tzetzetze. Aber egal, jedenfalls habe ich beim Lesen direkt beschlossen, dieses Wochenende ein WiB zu machen und total ungeschönt unser Chaos und unsere Stubenhockerigkeit zu präsentieren. Deshalb hab ich mir für die Bilder diesmal auch nicht mal die Mühe gemacht, Chaos im Hintergrund zu beseitigen oder abzuschneiden, aber sehen Sie selbst.

Frühstück. Die Brötchen kommen diesmal aus der Tüte, weil ich es einfach verteilt habe, rechtzeitig welche zu backen. Chaos, Nähmaschine, Michel konnte wie immer nicht warten. Immerhin Blümchen, die hat mir Michel am Dienstag (?) vom Einkaufen mitgebracht.

Pädagogisch wertvoller Programmpunkt: Ostereier basteln. Michel hat die Lage voll im Griff und befiehlt (anders kann mans nicht nennen) Herrn Rabe, Lightning McQueen zu malen.

Derweil ist Pippi auf mir eingeschlafen. Ich bin noch ungeduscht und im Schlafanzug. Es ist 12:30 Uhr.

Waaaahhhh, ich muss ja Brötchen backen! Der Vorteig (rote Schüssel) quillt schon fast aus der Schüssel. Aber fürs Backen muss ich erst spülen, fürs Spülen muss ich erst gespültes wegräumen, fürs Wegräumen muss ich erst… und so geht es ewig weiter. Der Wok da hinten steht da auch seit Dienstag schon. Verantwortungsdiffusion nennen wir das. Die Geburtstagsgirlande kann da auch ein Liedchen von singen.

Eigentlich wollte ich ein Bild davon machen, wie Michel in seine Hand spuckt. Aber dann fing er an, rumzualbern. Ist auch noch im Schlafi. Es ist 14:00 Uhr.

Michel ist sauer, weil ich (total schlimme Mutter die ich bin) ihn nicht beim Brötchen kneten helfen lasse. Nein, nein und nochmals nein.

Natürlich hört das Kind nicht auf mich und das ist das Ergebnis und auch gleichzeitig der Grund, wieso ich das lieber alleine mache.

Apropos alleine: Alleine duschen ist auch nicht möglich. Ich dusche in einer künstlichen Erdbeerduftwolke von Michels Prinzessinnenbad.

Alleine ein Müsli essen und den Brötchen beim backen zuschauen? Nein.

Es kommt eine Herde Dinosaurier und ist gefährlich.

Inzwischen bin ich ziemlich aggro und deshalb sehr sehr froh, dass Herr Rabe die beiden Rübennasen mit in die Stadt nimmt, Bastelkram kaufen.

Und weil das meine Me-Time ist (haha), lasse ich sowas dann auch einfach mal liegen. Die Pause nutze ich zum Nähen.

Als die Familie wieder da ist, koche ich. Es gibt Tomaten-Mozzarella-Risotto. Optimale Abendessenzeit für mit zwei kleinen Kindern auch: 20:30 Uhr. Ich pule Michel sämtliche Tomaten aus dem Risotto, er probiert einen Minilöffel und beschließt, er will das nicht. Pippi verschluckt sich am Risottoreis so heftig, dass sie bricht. Idylle pur.

Voll super, so mit Blümchen auf dem Tisch. Sonst käme man vielleicht noch in die Versuchung, sich zu unterhalten.

Eine ausgelaufene Windel mit spontaner Dusche später. Optimale Zeit zum Spielen. 22:30 Uhr.

Was macht man am Sonntag morgen vorm Frühstück? Wäsche aufhängen. Zwei Maschinen. Zwei Maschinen? Ja, die eine stand die ganze Nacht schon gewaschen im Bad, weil ich gestern Abend zu faul war. Und Herr Rabe auch.

Nach dem Frühstück. Ich wette innerlich mit mir selbst, wie lange es dauern wird, bis jemand den Tisch abräumt. Am Ende geht es ganz fix, Herr Rabe räumt ab und ich verliere meine Wette.

Ich habe Michel erfolgreich mit Süßigkeiten bestochen, Hustensaft zu nehmen. Mir ist es lieber, er hustet den ganzen Schleim am Tag raus, als in der Nacht.

Es wird weiter gebastelt, ich backe. Michel versucht mir zu helfen, drückt einen Knopf an der Waage, alles verstellt, ich schnauze ihn an, Herr Rabe schnauzt mich an, wir schnauzen alle ein bisschen,

Große Krise: der arme Michel schafft es nicht, die Bilder genau wie die Vorlagen auszumalen. Er heult Rotz und Wasser und ich möchte dieses Dreckbuch gerne einfach im Ofen verfeuern.

Den zweijährigen will ich gerne mal sehen, der das so ausmalen kann. Wieso überhaupt Vorlagen? Ich verstehs nicht. Michel heult und heult. Am Ende schläft er auf dem Sofa ein.

  

Ganz toll: ich hab mir auch noch beim Spülmaschine ausräumen beim Aufstehen den Kopf unter die Schranktür gehauen. Jetzt bin ich ein Einhorn.

Brot Nummer eins: Paderborner Landbrot. Saulecker, ist aber trotz wirklich langer Gare aufgerissen. Naja, Irgendwann krieg ich das auch noch hin.

 

Brot Nr. 2: ein reines Weizenbrot. Dieses Brot hingegen hätte ruhig ein bisschen mehr aufreißen können. Egal. Schmecken tuts ja trotzdem.

„Ich schreib dann mal was auf die Karten.“

Wäschestapel. Zu den zwei aufgehängten Maschinen haben wir hier noch drei (!) die schon trocken sind, aber noch zusammengelegt und verräumt werden müssen. Joa, mach ich das eben auch…

Herr Rabe kocht, ich räume die Kinderbücher auf und ein. Der Fußbodenstapel war in Michels Zimmer.

Und während Herr Rabe so weiter kocht, schleppt Michel sechs Tonnen Spielzeug in die Küche. Ich schleppe Pippi rum. Und ja: Michel hatte heute den ganzen Tag seinen Schlafi an.

Das hier passiert fast täglich und es regt mich total auf: Ich esse noch, sitze aber alleine da, weil Michel von Herrn Rabe Hilfe beim Spielen einfordert. Und Herr Rabe nicht nein sagt. Grrrrrrr… (Ach so, die Lasagne ist für morgen noch mit, Herr Rabe hat nicht viel zu viel gekocht.)

 

Und so sieht es aus, wenn Pippi gegessen hat. Und auch jetzt, drei Stunden später, sieht es noch genauso aus. Möglicherweise erbarmt sich wer kurz vorm ins Bett gehen. Wahrscheinlich aber nicht.

Dem aufmerksamen Beobachter wird nicht entgangen sein: Wir haben heute die Wohnung nicht verlassen, ich habe sie sogar das ganze Wochenende nicht verlassen. Der einzige Ausflug den die Kinder gemacht haben war zum Bastelladen. Wir sind Couchpotatoes. Alle. Ich könnte mich jetzt rausreden mit dem Mistwetter (5 Grad und horizontaler Nieselregen), aber wozu? Wir schlunzen gerne mal rum, so Brote backen dauert auch einfach, und solange die Norweger nicht lernen, vernünftiges Brot zu backen, mach ich das eben selbst. Wir haben alle Zeit der Welt zum Aufräumen, schließlich haben wir jetzt alle frei. Natürlich könnte man sich verabreden mit anderen Familien (idealerweise mit welchen außerhalb der gesellschaftlichen Norm, gell?) und dann tolle Sachen machen, aber dieses Wochenende bot es sich eben einfach nicht an und war auch ganz gut so. So. und jetzt können Sie alle bei Geborgen wachsen viel schönere, pädagogisch wertvollere, aufgeräumtere Wochenenden in Bildern angucken gehen. Ich trink mein Bier solange aus.

Tag 194 – Wochenende in Bildern 20./21.02. ’16

Hurra! Wir haben dran gedacht, ein Wochenende in Bildern zu machen. Also hier jetzt einige Impressionen von unserem Wochenende.

Los geht es Samstag viel zu früh und mit wirklich, wirklich schlechter Laune meinerseits (Zitat Michel: „Nich so Türen schnell ssumachen, Mama, kaputtgeht sonst!“), weil Michel um halb Sieben wach ist. Um. Halb. Sieben. Das Kind, das man unter der Woche kaum vor acht aus dem Bett bekommt. Meine Kotzlaune hält bis das Frühstück fertig ist und Michel ankommt und wir uns beieinander entschuldigen und Michel den obigen Kommentar zum Türen knallen ablässt, da muss ich lachen.

Nach dem Frühstück wird gebaut. Michel stellt die Szene aus der Maus-Klassiker-Folge nach, in der ein Auto (mit Milchleim) an einem Kran aufgehängt wird. Ich bin sehr stolz, dass er das so nachbaut, Michel ist enttäuscht, weil der Kran das Auto nicht halten kann. irgendwas ist ja immer…

Anders als in der Maus wird das Auto auch noch von einer Ente gefahren.

Die Familie geht duschen, Pippi diesmal mit Herrn Rabe, aber mit genauso viel Genuss. Ich habe die Freude, zwei Kinder einzuölen und zu -cremen, das mache ich wirklich gerne, sofern mir keine Cremehände auf die Brille gedrückt werden. Zwischendurch fällt mir auf, dass ich auf dem linken Auge total schlecht sehe, ungefähr so, als wäre ich schlagartig 2 Dioptrien kurzsichtiger geworden. Das wird mich den Tag über im Hinterkopf beschäftigen, der klitzekleine Hypochonder in mir denkt an Hirntumor und schreibt schon mal sein Testament.
Ich möchte zum Nähladen ans andere Ende der Stadt fahren, um einen Reißverschluss für Pippis Schlafsack zu kaufen. Ich will ihr einen Schlafsack mit Ärmeln nähen, damit ihr schön warm ist und sie vielleicht nicht mehr ganz nah an mich drangekuschelt schlafen muss.Herr Rabe schlägt vor, doch lieber in die Stadt zu gehen, da gibt es sicher auch Reißverschlüsse (Spoiler: nein.) und da können wir auch einen Kaffee trinken.

Der kleine Hai guckt, ob wir vielleicht was essbares unterm Teppich versteckt haben.

Kleiner Ausflug in die Stadt. Sehr spannend: hier wird der Kanal tiefer gemacht und das Buddelfloß wird gerade versetzt. Michel ist hin und weg.

Drei Läden später sind wir sicher: in dieser Stadt gibt es keine Reißverschlüsse. Leider ist es da auch schon recht spät, sodass der Kaffee zum Mitnehmen ausfällt und wir einfach schnell mit dem Bus nach Hause fahren, das Auto holen, ans andere Ende der Stadt fahren und einen Reißverschluss kaufen. Michel schläft im Auto ein, Pippi brüllt im Auto alles zusammen. Es ist wunderbar. Nicht.

Wieder zu Hause: Ich nähe den Schlafsack (Foto von Sonntag) und die Familie guckt Cars2. Der Drecks-Fleecestoff fusselt so dermaßen, dass wir danach saugen müssen, ich komplett befusselt bin und der Schlafsack erstmal in die Wäsche wandert.

Michel hilft beim Kochen.

Abendessen ist fertig. Für Pippi gibt es Möhren und Reste. Die Paprika liebt sie zwar, kriegt sie aber (obwohl die Haut abgezogen ist) nicht gut klein. Der Brokkoli ist etwas zu weich geworden und wird hauptsächlich verteilt und zermanscht. Blumenkohl mag sie nicht, der wird ausgespuckt. Nudeln sind ihr scheinbar grade über. Möhre ist der King.

Beim Essen fällt mir außerdem auf: mein Auge geht wieder. Komische Sache. Aber gut, dass es weg ist.

Glasnudelsuppe für uns. Michel isst nackte Glasnudeln aus dem Glas. Wie auch sonst.

Nach dem Essen stecken wir Michel ins Bett. Herr Rabe überredet ihn dazu, eine Pull-Up-Windel zu tragen: niemand von uns hat mehr Lust auf vollgepullerte Betten. Die Pull-Up bleibt die Nacht über trocken.

Herr Rabe, Pippi und ich gucken noch „Die Pinguine aus Madagaskar“, essen Chips, ich schlafe irgendwann unter Pippi ein und taumele ins Bett, nachdem Herr Rabe mich weckt.

Sleeping Beauties.

Sonntag morgen: ich werde um neun (Hurra!) davon wach, dass Pippi herumwühlt. Herr Rabe steht mit ihr auf und ich und Michel schlafen weiter (Hurra!!!) . Irgendwann ist auch Michel wach, ich auch, aber ich döse noch herum und höre der Familie beim Frühstück machen zu.

„Helfen Schale abmachen, Mama!“ Sonntags gibt es bei uns Ei. Pippi mag kein Ei.

<3

Raubtierfütterung. Auch der Bär kriegt was zu essen. Später darf er noch bei Michel auf dem Schoß sitzen, „weil Stuhl ssu eng is, Bär traurig wir“ und Salat essen.

Danach wird Sendung mit der Maus geguckt, wie immer.

Wer braucht schon Babyspielzeug? Pippi spielt am liebsten mit Duplo, Autos, Bauklötzen und Michels Werkzeugkasten.

Das Wetter ist so schön, dass wir einen Ausflug machen wollen. Wir gehen zu einem Café in der Innenstadt, die ein Event geplant haben. Ein Weg dauert ca. 40 Minuten, zählt also als an der frischen Luft gewesen.

Das mag ich an Norwegen: Pippi schläft auf dem Bürgersteig, wir sitzen drin. Als sie aufwacht, holen wir sie rein.

Und während Pippi schläft, gibt es vegane Cupcakes für uns. Sehr lecker. Der Kaffee ist leider furchtbar sauer und wir holen uns lieber auf dem Rückweg nochmal einen zum Mitnehmen.

Rückweg: Das Wetter ist nicht mehr ganz so schön. Das links ist übrigens „Solsiden“, die „Sonnenseite“. Ha. Haha. Michel guckt trotzdem gerne in den Kanal. (Bei Sonne und warm ist es hier wirklich schön. Leider passiert das eben nur drei mal im Jahr…)

Wieder zu Hause: Der Haushalt ruft. Laut.

Michel beschließt, dass er seine Puppe baden muss. Der Puppe wird schnell eine Badewanne besorgt, dann geht es los.

Ich mache mich dann mal an die Abarbeitung des Vorteig-Stapels. Brot und Brötchen wollen gebacken werden.

Wir geraten etwas in Stress, denn auf dem Essenplan steht eigentlich Gulasch. „800 g Lammgulasch aus der Keule“: Kein Problem, wir tauen eine Lammkeule auf (haben wir gestern schon gemacht) und Entbeinen selbst. Hahaha. Zu zweit säbeln wir 45 Minuten. Dann ist es viel zu spät, noch Gulasch zu kochen, also disponieren wir um, ich mache in Windeseile einen Topf Käsespätzle, Herr Rabe mariniert das Fleisch und parkt es im Kühlschrank. Unsere vorbildlichen Kinder sind vorbildlich und beschäftigen sich vorbildlich mit sich selbst, weil wir in der Küche rotieren wie die Wilden. Als das Essen fertig ist, sind alle sehr froh.

Käsespätzle und Zwiebeln. Seelenessen. Pippi will nur die Möhren. Soll mir recht sein, mehr für mich :)

Tausendundein (naja) weitere Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen wachsen.

Tag 180 – Wochenende in Bildern 06./07. Februar ’16

Wooohooo, endlich mal wieder ein Wochenende in Bildern! Kommen Sie, schauen Sie, hier gibt es, ähhh, gar nicht mal so viel zu sehen.

Sehr viele weitere Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Geborgen Wachsen.

Los ging es Samstag viel zu früh mit weinerlichem „Huuuuunger!“-Geheul, weil Michel genau weiß, dass das bei uns zieht.

Huuuunger! Ein halbes halbes Brötchen später: Bin fertig, Mama.

 

Nein, kein Zombie-Panda. Das ist der kleine Maulwurf. Am Ende der letzten Sendung mit der Maus wurde Ralf so geschminkt und ich musste das dann auch machen – „Wie im Fernseher, Mama!“ Ich finds so ok. Mehr Übung und ein etwas weniger zappeliges Kind wäre sicherlich hilfreich.

 

Der halb fertige Maulwurf sprang mir zwischenzeitlich auf den Kopf und hinterließ Spuren.

 

Kids in a box.  

 

Sachen einkaufen. Der Schnuller ist nur Deko. Dass Mickey Mouse nur einen Schlüpfer anhat, konnten wir mangels passender Hosen leider nicht ändern, sehr zu Michels Ärgernis.

 

Danach erst mal Käsekuchen backen (nach Twitter-Umfragen-Ergebnis, ohne Boden und für Herrn Rabe auch zur Hälfte ohne Rosinen) und natürlich essen. Pippi kriegt noch keinen Käsekuchen, findet ihre Reiswaffeln aber auch ganz in Ordnung.

Nach dem späten Kaffee hat aber keiner mehr so richtig Bock auf kochen. Deshalb gibt es Reste, Brot und Salat. Michel isst fast das komplette Glas Gurken leer (die guten deutschen, die es nur im Supermarkt am Krankenhaus gibt und die fast 6 € pro Glas kosten…). Pippi isst genüsslich etwas Brot mit Butter.

Pippi Schlafi hat auch nur deshalb keine Füße, weil ich mich an diesen bezaubernden Speckfüßchen nicht sattsehen kann. (Und ja, da liegen jede Menge Krümel und ein Babyspielzeug unter dem Tisch.)

Neue Brötchen gebacken. Zweite Fuhre in der Gare vergessen: Dann werden sie etwas *hust* größer (siehe rechtes Brötchen im Vergleich zum linken Brötchen).

 

Was anderen ihre Graupen sind uns unsere Spülschwämme.

 

Sonntagsmorgenfrühstück. Michel hortet an seinem Platz schon mal die Dinge, die er zu essen gedenkt. Pippi bekommt ein Flugzeug zum Frühstück.

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Nach dem Frühstück und etwas Gammeln und Aufräumen und der Sendung mit der Maus kommt unsere Babysitterin, um Michel eine Weile zu bespaßen. Hier Angelt er vom Bett aus in seinem nahezu unverschämt großen Zimmer.

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Zum Putzen habe ich Pippi das erste Mal auf den Rücken geschnallt. Mit Erfolg, wies scheint. Die Wahl eines Hoodies war zu diesem Zweck aber eher ungünstig. Und das ist übrigens DIE Jogginghose.

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Michel ist vom Spielplatz wieder da, die Babysitterin muss nach Hause und wir sind noch nicht ganz fertig mit Putzen. Aber ist ja kein Problem, wenn man so hilfsbereite Kinder hat.

Ja, auch Putzeimer sind ein ganz toller Robb-Anreiz.

Abendaktion: Der Sohn von Freunden ist 5 geworden und wir wurden zum Resteessen nach dem Kindergeburtstag eingeladen. Michel ist total begeistert vom tollen Zug und den Tonnen von Lego. Die Kinder der Freunde sind begeistert von Pippi, die wiederum ist nicht ganz so begeistert davon, von einer 7-jährigen herumgeschleppt zu werden und ich bin da auch nicht so richtig entspannt. Deshalb gibts auch nur das eine Bild.

Dann ging es unter Protest wieder nach Hause. Übermüdete Kleinkinder sind doch was schönes. Nicht.

Jeder ein schlafendes Kind die Treppe hochgeschleppt und in Betten beziehungsweise Kinderwagenoberteile verteilt (das ist der einzige Ort, außer an mir dran, an dem Pippi schläft), Bier/alkoholfreies Bier organisiert, Füße hochgelegt. Füße wieder runter genommen, noch fix die Wollsachen von Michel gestopft (wie schafft der es bloß immer, überall Löcher reinzubekommen?), Wollwäsche angeschmissen, Herr Rabe entkalkt die Kaffeemaschine, das Wochenende wird verbloggt und dann aber mal alle Mann: Ab ins Bett.

 

Tag 104 – WiB 21./22. November 2015

Mal wieder ein Wochenende in Bildern. Wundern Sie sich nicht, wir waren ziemlich faul dieses Wochenende. Aber das ist ja auch ab und an mal sehr schön.

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Los geht es mit Samstagmorgenfrühstück, nachdem uns die Kinder bis 09:15 Uhr haben schlafen lassen. Für mich gibt es Apfel- statt Orangensaft. Vielleicht sind es ja die Orangen, die den nach wie vor manchmal roten Po des Babys verursachen? Gut ist allerdings, dass ich Multbeerenmarmelade in günstig gefunden habe. Mjammi.

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Das Baby übt fleißig Greifen am Spieltrapez und erzählt dabei dem Bärchen was. Es bedarf all meiner Selbstbeherrschung, es nicht aufzufressen abzuknutschen.

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Herr Rabe hat die Kinder geschnappt und läuft mit ihnen zum Bastelladen, Kram kaufen um für Opa eine Geburtstagskarte zu basteln. Ich muss für meine Statistikprüfung lernen.

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Wieder da, das Kind hat erstmal Hunger und besteht darauf, dass ich seinen kulinarischen Hochgenuss fotografiere. Nudeln an Nichts mit einem Topping aus geschäumter Luft.

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„Guck, Mama, so dick ist mein Bauch jetzt!“

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Die neue Fingerfarbe muss natürlich ausprobiert werden. Hier wird ein Dranhänger gemalt. Das Kind fand es am besten, sich mit der Farbe die Hände gründlich einzucremen.

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Kaffee für Herrn Rabe, der vom Baby auf dem Sofa immobilisiert wird.

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Die Brötchen für morgen früh sind fertig (Spoiler: Herr Rabe wird vergessen, sie nochmal aufzubacken, deshalb werden sie nicht ganz so knusprig sein. Aber lecker.), diesmal Kartoffel-Dinkel-Brötchen weil ich noch so viel Dinkelmehl hab.

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Zum Abendessen gibt es vegane Spinatquiche, die etwas mehr Stärke hätte vertragen können, aber trotzdem sehr lecker ist. Danach gehen wir quasi direkt ins Bett, es ist aber auch schon recht spät.

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Sonntag ist „Sendung mit der Maus“-Tag*.

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Das Baby macht dabei noch ein Schläfchen und sieht sosososo niedlich aus.

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Sehr viel später (was haben wir eigentlich dazwischen gemacht???) sind Herr Rabe und das Kind draußen im Schnee spielen. Ich lerne, esse den Rest Quiche und bewache das Baby, das abgelegt nur auf dem Bauch schlafen mag.

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Ah, jetzt weiß ich wieder was wir dazwischen gemacht haben. Keksteig. Aber der musste dann eh erstmal in den Kühlschrank. Hier hilft mir das Kind wirklich ganz toll und überraschend ausdauernd beim Kekse backen. Dabei singen wir O Tannenbaum und O Pupsbaum. Richtig schön ist das.

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Das Kind ist schon im Bett, morgen ist ja Kindergarten. Herr Rabe und ich essen Rømmegrøt, das ist so eine Art Mehlbrei mit saurer Sahne. Muss man mögen, Ich finds geil. Es sättigt auch ungemein, sodass ich nach dieser Portion (und höchstens 5 Probierplätzchen!) fast platze.

Soviel von uns, mehr Wochenenden in Bildern finden Sie wie immer bei Susanne von Geborgen wachsen. Und ich gehe jetzt ins Bett. Obwohl nein, in zwei Minuten genau wird das Baby vier Monate alt. Da trink ich noch ein alkoholfreies Bier drauf.

 

*So wie jeden Tag. Danke, ARD-Mediathek.

Galerie

Tag 90 – Wochenende in quadratischen Bildern, 07./08. November 2015

Voll romantisch. Die Kinder schlafen. Herr Rabe und ich sitzen auf dem Sofa und…
… basteln am ersten gemeinsamen WiB-Eintrag.

Es ist nämlich so, dass Herr Rabe einfach viel bessere Fotos macht als ich. Außerdem hat er auch Spaß am Fotos machen und ich eher so, naja, eigentlich nicht. Dafür schreibt Herr Rabe nicht so gerne. So ist es also eine Arbeitsteilung, bei der jeder das macht, was er mag und kann *hust*. Hurra.

Hier also unser Wochenende in Bildern (was das ist und viele mehr davon finden Sie wie immer bei Geborgen wachsen). *Die schlechten Fotos sind von mihiiir!*

Eine Schale mit Maoam

Das Maoam des Anstoßes, siehe Tag 89 (gestern).

Fenchel Anis Kümmel Teebeutel

Tee für Frau Rabe

(Herr Rabe meint das lieb, macht das aber total falsch. 2 Beutel müssen in die Kanne. Und weil ich komplett neurotisch bin, gieße ich die drei Beutel plus einen vierten frischen bei halbvoller Kanne nochmal auf.)

(Herr Rabe meint das lieb, macht das aber total falsch. 2 Beutel müssen in die Kanne. Und weil ich komplett neurotisch bin, gieße ich die drei Beutel plus einen vierten frischen bei halbvoller Kanne nochmal auf.)

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Danach Milch bereitstellen zum Kaffee machen. Leider verpasst von der im Anschluss verschütteten Milch ein Bild zu machen.

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Frau Rabe sprach das Kind auf einen alten Kratzer am Handgelenk an, worauf hin das Kind ein Pflaster haben wollte.

Einkaufsliste und Essenplan.

Einkaufsliste und Essenplan.

Kühlschrank vor dem Einkauf

Kühlschrank vor dem Einkauf

77777 :)

77777 :)

Da ist sie endlich. Neue Musik von einer großartigen Band. Mit signiert und so. Und ja, sie ist gut. Sehr gut. Kaufen Sie diese CD. Wirklich.

Da ist sie endlich. Neue Musik von einer großartigen Band. Mit signiert und so. Und ja, sie ist gut. Sehr gut. Kaufen Sie diese CD. Wirklich. (Schöne Menschen sind die auch noch.)

Wer findet das Nummernschild? Gesehen auf einem Norwegischen Parkplatz.

Wer findet das Nummernschild? Gesehen auf einem Norwegischen Parkplatz.

Der Einkauf ist eingetütet und wir warten auf Frau Rabe, die uns mit dem Auto abholt.

Der Einkauf ist eingetütet und wir warten auf Frau Rabe, die uns mit dem Auto abholt.

Kühlschrank Abends nach dem Einkauf

Kühlschrank Abends nach dem Einkauf

After Einkaufssnack

After Einkaufssnack.

Das Kind hat mit Herrn Rabe zwei Drachen gebaut. Einen großen für das Kind und einen kleinen für Herrn Rabe.

Das Kind hat mit Herrn Rabe zwei Drachen gebaut. Einen großen für das Kind und einen kleinen für Herrn Rabe.

Abendessen. Das Kind isst Joghurt und findet, der muss auch mit aufs Bild.

Abendessen. Das Kind isst Joghurt und findet, der muss auch mit aufs Bild.

Herr Rabe, Baby, Kakao und Kamin.

Herr Rabe, Baby, Kakao und Kamin.


Frühstück im Mimjims-Pulli. Der Babystuhl ist von Syphilis befallen.

Frühstück im Mimjims-Pulli. Der Babystuhl ist von Syphilis befallen.

Das Kind (roter Helm) hat Besuch von Freund E. (blauer Helm).

Das Kind (roter Helm) hat Besuch von Freund E. (blauer Helm).

Das Baby hat sich zum schlafen das Licht ausgemacht.

Das Baby hat sich zum schlafen das Licht ausgemacht.

Ein Hoch auf die Waschmaschine.

Ein Hoch auf die Waschmaschine!

Mittagszeit. Die Sonne steht --hoch-- am Himmel.

Mittagszeit. Die Sonne steht hoch am Himmel.

Das Baby hat sich zum schlafen schon wieder das Licht ausgemacht. Diesmal mit dem Handschuh.

Das Baby hat sich zum schlafen schon wieder das Licht ausgemacht. Diesmal mit dem Handschuh.

Eis geht immer. Auch bei nur 5 Grad. Immerhin Plus-Grade.

Eis geht immer. Auch bei nur 5 Grad. Immerhin Plus-Grade.

Der Spielbesuch ist noch mit reingekommen.

Der Spielbesuch ist noch mit reingekommen.

Frau Rabe schneidet bereitet Stoff für den Zuschnitt vor.

Frau Rabe bereitet Stoff für den Zuschnitt vor.

Frau Rabe und die Katzenkopf-App üben auch noch. Hier skypt die Familie mit Oma. Ab jetzt steht die Weihnachtsfrage im Raum und Frau Rabe steckt die Finger in die Ohren und singt Lalala.

Frau Rabe und die Katzenkopf-App üben auch noch. Hier skypt die Familie mit Oma. Ab jetzt steht die Weihnachtsfrage im Raum und Frau Rabe steckt die Finger in die Ohren und singt Lalala.

*Frau Rabe muss fotografieren üben!* (Das Essen schmeckt viel viel viel besser, als es aussieht.)

*Frau Rabe muss fotografieren üben!* (Das Essen schmeckt viel viel viel besser, als es aussieht.)

Der Ofen glimmt

Der Ofen glimmt noch.

Tag 83 – Wochenende in (sehr wenigen) Bildern 31.10./01.11.

Dieses Wochenende habe ich eher halbherzig ein paar Fotos gemacht, die schönsten Momente (und Fotos) sind leider unveröffentlichbar, weil das Kind einfach sosososo niedlich war in seinem Piratenkostüm heute, aber natürlich ist da überall das Kind im Porträt auf den Bildern. Aber langer Rede kurzer Sinn, hier sind Bilder:

Das Wochenende fing mit Kindertanzen an, das Tanzen fängt immer mit Singen an. Das Kind studiert schon mal den Text. Ganz links im Bild: die Füße von Kumpel E., der sehr neidisch das schicke Kleid des Kindes anschielte und dann seiner Mutter das Versprechen abrang, dass er das nächste mal auch ein Kid anziehen darf.

Das Wochenende fing mit Kindertanzen an, das Tanzen fängt immer mit Singen an. Das Kind studiert schon mal den Text. Ganz links im Bild: die Füße von Kumpel E., der sehr neidisch das schicke Kleid des Kindes anschielte und dann seiner Mutter das Versprechen abrang, dass er das nächste mal auch ein Kleid anziehen darf.

Nach dem Tanzen gab es Frühstück, dann haben wir drinnen gespielt weil das Wetter dieses Wochenende echt nicht zu irgendwas anderem als im Bett liegen einlud. Dann waren wir einkaufen, das Kind brauchte (schon wieder) neue Gummistiefel und für den Geburtstag am Sonntag noch ein Geschenk. Außerdem hatten wir vergessen, Halloween-Süßkram einzukaufen.

Halloween-Süßigkeiten vorher...

Halloween-Süßigkeiten vorher…

... und nachher. Gleich melde ich uns dann mal bei den Fat Fighters an.

… und nachher. Gleich melde ich uns dann mal bei den Fat Fighters an.

Ja. Hmm. Niemand war da wegen Halloween. Nun gut.

Super leckeres Lammkotelett mit Parmesan-Rosmarin-Kruste, Bohnen und Kartoffeln. Das Kind hat ca. 2 Tonnen Kartoffeln gegessen, aber ohne "das da" (Rosmarin). Fleisch? Bäh. Bohnen? Mal probieren... Bäh. (Ich: Seufz.)

Super leckeres Lammkotelett mit Parmesan-Rosmarin-Kruste, Bohnen und Kartoffeln. Das Kind hat ca. 2 Tonnen Kartoffeln gegessen, aber ohne „das da“ (Rosmarin). Fleisch? Bäh. Bohnen? Mal probieren… Bäh. (Ich: Seufz.)

Sonntag morgen. Ich so: Ey Kind, nicht in der Küche spielen bitte, hier ist es so eng, wenn du hier alles verteilst falle ich da noch drüber und *blablablablablablablabla*. Aber schicker Schlafi. #Dinovember und so!

Sonntag morgen. Ich so: Ey Kind, nicht in der Küche spielen bitte, hier ist es so eng, wenn du hier alles verteilst falle ich da noch drüber und *blablablablablablablabla*. Aber schicker Schlafi. #Dinovember und so!

Kindergeburtstag von M., 4 Jahre. Auch hier #Dinovember. Feier war mit Verkleiden, deshalb auch das Piratenkostüm, das Kind war einer von drei Piraten, dann waren da noch Superman, ne (hübsche) Hexe und ne Elsa.

Kindergeburtstag von M., 4 Jahre. Auch hier #Dinovember. Feier war mit Verkleiden, deshalb auch das Piratenkostüm, das Kind war einer von drei Piraten, dann waren da noch Superman, ne (hübsche) Hexe, Minnie Maus und ne Elsa.

Die Leiterin des Kindergartens hat auch ein Kind im Kindergarten (Minnie Maus), war also auch auf dem Geburtstag. Und die hat mich tatsächlich gelobt für meine Kreativität, weil wir den Säbel und die Augenklappe des Kindes selbst gebastelt hatten. Ich habe jetzt das dringende Bedürfnis, meine damaligen Kindergärtnerinnen anzurufen und zu sagen: HA! (Und vielleicht hab ich da ein klitzekleines Basteltrauma nicht verarbeitet.)

Nach der Feier war unsere Babysitterin da und hat mit dem Kind gespielt, während wir geputzt und aufgeräumt haben. Am Ende hatte das Kind dann noch ne Katzennase ins Gesicht gemalt, was sehr niedlich war, aber leider unfassbares Theater gab, als ich dem Kind eröffnete, dass zum Schminken auch das Abschminken gehört. Eieiei. Glücklicherweise (muss man echt so sagen) waren meine Abschminktücher wegen Nichtbenutzung* eingetrocknet und mit dem Feuchttuch ging nicht alles ab, sodass das Kind halbwegs beruhigt mit den noch sichtbaren Resten der Katzenschnurrhaare ins Bett gehen konnte. Und es wollte keine Schlüpferwindel anziehen. Ich Idiot, was frag ich auch. Jetzt bin ich ganz ganz ganz nervös und hoffe inständig, dass das Kind sich nicht einpullert heute Nacht.

Mit Baby auf dem Schoß bloggen? Eher nicht.

Mit Baby auf dem Schoß bloggen? Eher nicht.

Herr Rabe hat dann noch sehr (ungewollt) witzige Videos geschaut, wie man seinen Kamin richtig anfeuert. Jetzt sitzen wir vor unserem Kamin, in dem das Feuer prasselt. Schön.

Andere WiBs (und man muss sagen, die meisten machen bessere Bilder als ich, und machen überhaupt auch viel tollere Sachen mit ihren Kindern, also schauen Sie sich da ruhig mal um!) finden Sie wie immer bei Geborgen-Wachsen.

*Nicht, dass ich mich nie Abschminken würde. Aber ich hab seit einiger Zeit so einen 38°C-Mascara, der ist absolut Regen- und Tränen- und Schwitzefest, aber zum Abschminken brauchts nur warmes Wasser. Beste Erfindung ever! Und mehr als Mascara benutze ich selten, und nie wasserfeste Varianten.

Tag 76 – WiB 24./25. Oktober

So, dieses Wochenende hab ich mal wieder viele Fotos gemacht. Also hier, unser unspektakuläres Wochenende in Bildern. Was das Wochenende in Bildern ist und viele viele mehr davon finden Sie wie immer bei Geborgen wachsen.

Frühstück. Ahhhh, mein Brötchen ist heiß! (Ach. wer hätte das gedacht, so frisch aus dem Ofen.)

Frühstück. Ahhhh, mein Brötchen ist heiß! (Ach. wer hätte das gedacht, so frisch aus dem Ofen.)

Direkt nach dem Frühstück erstmal ein Brot in den Ofen. Zum ersten mal lange, kalte Gare.

Direkt nach dem Frühstück erstmal ein Brot in den Ofen. Zum ersten mal lange, kalte Gare.

Herr Rabe ist hier der Kinderfrisör. Ich hab das auch mal probiert. Ein mal. Das Kind wird derweil mit

Herr Rabe ist hier der Kinderfrisör. Ich hab das auch mal probiert. Ein mal. Das Kind wird derweil mit „Planes“ sediert hypnotisiert.

Das Brot ist fertig.

Das Brot ist fertig.

Abends angeschnitten: Sieht super aus. Riecht super. Schmeckt super. Leider ist der Teig eine Pest. Wers trotzdem mal probieren will: .

Abends angeschnitten: Sieht super aus. Riecht super. Schmeckt super. Leider ist der Teig eine Pest. Wers trotzdem mal probieren will: Rezept.

Herr Rabe schnippelt Äpfel fürs Apfelmus. Die guten norwegischen. Sind ordentlich sauer, ich finde sie köstlich. Das Kind auch. Klaut dauernd Äpfel aus dem Topf.

Herr Rabe schnippelt Äpfel fürs Apfelmus. Die guten norwegischen. Sind ordentlich sauer, ich finde sie köstlich. Das Kind auch. Klaut dauernd Äpfel aus dem Topf. Ich trage in der Zwischenzeit das Nöckelbaby herum.

Gut, dass ich noch ein Brot gebacken hab, das hier ist ja eher so ein Brotlein. Aber köstlich. () Die eine Hälfte ist nach

Gut, dass ich noch ein Brot gebacken hab, das hier ist ja eher so ein Brotlein. Aber köstlich. (Kürbiskernvollkornbrot) Die eine Hälfte ist nach „Einmal Käsebrot für alle, die Zähne haben“ dann auch alle.

2015-10-24 14.22.23

Ausflug zum tollen Spielplatz mit der Seilbahn. Und der Feuerwehrstange. Und der Spiralrutsche. Und man muss mit dem Bus hinfahren. Ein perfekter Ausflug, hätten wir nicht die Äpfel zu Hause vergessen.

Ausflug zum tollen Spielplatz mit der Seilbahn. Und der Feuerwehrstange. Und der Spiralrutsche. Und man muss mit dem Bus hinfahren. Ein perfekter Ausflug, hätten wir nicht die Äpfel zu Hause vergessen.

Wegen der vergessenen Äpfel musste Herr Rabe dann Brötchen vom Kind erwerben. Und Kaffee.

Wegen der vergessenen Äpfel musste Herr Rabe dann Brötchen vom Kind erwerben. Und Kaffee.

Herr Rabe kocht, das Kind puzzelt, ich lege Wäsche zusammen, das Baby arbeitet.

Herr Rabe kocht, das Kind puzzelt, ich lege Wäsche zusammen, das Baby arbeitet.

Seelenessen für Kackwettertage: Milchreis mit Apfelmus. Mjamjamjamjamjamjamjam.

Seelenessen für Kackwettertage: Milchreis mit Apfelmus. Mjamjamjamjamjamjamjam.

Kind im Bett, der Rest der Familie schaut endlich den Tatort von letzter Woche. Es sind sogar Kerzen an. Hachz.

Kind im Bett, der Rest der Familie schaut endlich den Tatort von letzter Woche. Es sind sogar Kerzen an. Hachz.

Sonntagmorgenfrühstück mit gieriger Kinderhand.

Sonntagmorgenfrühstück mit gieriger Kinderhand.

Danach erstmal Zug bauen. Mit Weichen (gabs zum Geburtstag von Tante H.) kann man Papa echt fancy shit aufbauen.

Danach erstmal Zug bauen. Mit Weichen (gabs zum Geburtstag von Tante H.) kann man Papa echt fancy shit aufbauen.

Zum See mit der Bimmelbahn fahren. Durch den Regen, aber trotzdem voller Begeisterung, weil Bimmelbahn. Das Kind liebt ÖPNV.

Zum See mit der Bimmelbahn fahren. Durch den Regen, aber trotzdem voller Begeisterung, weil Bimmelbahn. Das Kind liebt ÖPNV.

Spaziergang um den See. Der Regen hat dann doch noch aufgehört. Es riecht nach nassem Wald und Herbst.

Spaziergang um den See. Der Regen hat dann doch noch aufgehört. Es riecht nach nassem Wald und Herbst.

Baby ist versteckt und verschläft den Ausflug quasi komplett (und nicht an mir dran. Ich frohlocke.)

Baby ist versteckt und verschläft den Ausflug quasi komplett (und nicht an mir dran. Ich frohlocke.)

Sachen ins Wasser schmeißen verliert für dreijährige nie an Reiz. Vor allem nicht auf Brücken, wo man auf der anderen Seite gucken kann, wie sie wieder auftauchen.

Sachen ins Wasser schmeißen verliert für Dreijährige nie an Reiz. Vor allem nicht auf Brücken, wo man auf der anderen Seite gucken kann, wie sie wieder auftauchen.

Oh pornöse norwegische Natur.

Oh pornöse norwegische Natur.

Auf dem Rückweg. Der Kaffee von 7-Eleven ist echt gut und ich bin auch nur ein bisschen Kaffeesüchtig.

Auf dem Rückweg. Der Kaffee von 7-Eleven ist echt gut und ich bin auch nur ein bisschen Kaffeesüchtig.

Das Kind ist total erledigt und guckt Maus. In einer Kiste sitzend.

Das Kind ist total erledigt und guckt Maus. In einer Kiste sitzend.

Bisher vergessen: Uhren umstellen. Baby in Trage pennt vor sich hin.

Bisher vergessen: Uhren umstellen. Baby in Trage pennt vor sich hin.

Aufräumen und Putzen. Ich sinniere darüber, ob die Welt wohl ein besserer Ort wäre, wenn alle nur noch mit Luftballons, die überm Staubsauger schweben, saugen würden. Also alle, auch kinderlose Singles. Vor allem die, eigentlich.

Aufräumen und Putzen. Ich sinniere darüber, ob die Welt wohl ein besserer Ort wäre, wenn alle nur noch mit Luftballons, die überm Staubsauger schweben, saugen würden. Also alle, auch kinderlose Singles. Vor allem die, eigentlich.

Serviervorschlag Mutter und Serviervorschlag Kind. Wir feiern nochmal Geburtstag, hat das Kind beim Aufräumen beschlossen.

Serviervorschlag Eltern vs. Serviervorschlag Kind. Wir feiern nochmal Geburtstag, hat das Kind beim Aufräumen beschlossen.