Tag 932 – Schnipsel.

Habe Michel bei der Schule angemeldet, auf die er vermutlich nie gehen wird. Was für ein Scheißgefühl. Mit Fünftklässlerchor und allem. Wie stolz Michel war. Ich wollte mich am liebsten unsichtbar machen.

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Dadurch heute nicht so viel gearbeitet, wie ich wollte. Vortrag ist jetzt so halbfertig. Geht schon, aber da ich meiner Kollegin versprochen habe, am Montag fertig zu sein, muss ich eventuell am Wochenende ran.

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Die Bluse wird so schön. Ich bin begeistert. Kirschen. So seriös *hust*. Und wenn man einmal kapiert hat, wie das alles geht mit den Belägen und Manschetten und so ist es auch nicht übermäßig schwierig.

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Michels unangenehmen Kumpel nach dem Kindergarten mit nach Hause genommen, nachdem mich die Jungs breitgequatscht hatten. Hmmnaja. Ich hab dann ein Loblied auf den Hygienespüler gesungen, nachdem Michels Handschuh vor der Tür im gelben Schnee landete und es erst der Kumpel, dann Michel und dann keiner von beiden gewesen sein wollte. Und so ging es im Grunde dann auch weiter. Anstrengendes Kind.

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Selbes Kind hat aber auch für den Lacher des Tages gesorgt, als es erzählt hat (während die Mama daneben stand): „Weißt du was? Meine Mama wäre fast ins Gefängnis gekommen! Weil sie einen Strafzettel bekommen hat! Die fährt nämlich wie eine Sau!“ (Ja, 75 in ner 50er Zone ist „wie eine Sau“ und ja, sie wäre tatsächlich fast ins Gefängnis gekommen, weil sie nämlich den Strafzettel nicht bezahlen konnte. Ihr Vater hat ihr dann aber das Geld geliehen. Das klärte sich also alles auf, herzlich gelacht habe ich aber trotzdem – über das peinlich berührte Gesicht der Mutter.)

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Die Haut an meinen Händen findet das Wetter grad ultimativ kacke. Obwohl ich schon dauernd Handcreme draufmache, ist die ganz arg rissig und trocken und rau und rot und tut auch weh. Aber ich sitze halt auch den ganzen Tag im Klimaanlagenbüro, unterbrochen durch Ausflüge in -15 Grad. Es ist so kalt, dass ich sogar das Fenster zulasse, weil ich sonst unter meiner Winterbettdecke friere. Von morgens aus dem Bett kommen und direkt tiefgefrieren mal ganz zu schweigen.

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Pippi ist momentan ziemlich anstrengend. Zuckersüß, aber auch unfassbar bockig, aus Prinzip, wie es scheint. Ich sage x, sie sagt Nein. Und das meint sie dann auch. Ich sage viel x. Anstrengend. Dazu kommt, dass sie scheinbar Albträume hat, jedenfalls schläft sie die ersten 2-3 Stunden sehr schlecht, schreckt oft hoch, weint im Schlaf und so weiter. Anstrengend. Alles Anstrengend.

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Zum Umfallen müde gerade.

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Auto-Lobhudelei: Bluse und Vortrag werden glaube ich richtig gut.

Tag 930 – Geschafft!

Also, fast jedenfalls. Ich wollte um zehn im Bett liegen und mit allem durch sein. Jetzt liege ich um viertel nach zehn in Michels Bett. Aber ich bin mit allem durch. Es wurde auch nur viertel nach, weil ich noch Appetit auf was herzhaftes hatte und mir noch ein Brot machte, nachdem ich mit den Kinderbrotdosen für morgen durch war. Und dann kam ich aus dem Bad und auf dem Weg ins Bett kam mir Michel entgegen, der aufs Klo musste. Danach wollte er gern mit ins große Bett, aber, haha, nein, da gedenke ich gleich quer drin einzuschlafen. Morgen darf dann gerne wieder so produktiv und entspannt klappen wie heute.

Jetzt aber schnell ins (eigene) Bett und schlafen.

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Auto-Lobhudelei: Tag 1 allein mit den Kindern recht gut hinbekommen, am Vortrag gefeilt, ein bisschen genäht und nichts an die Wand geworfen, weil ich schon wieder was falsch zusammengesetzt habe.

Tag 928 – Auf, auf.

Ende der Woche möchte ich den Vortrag für meine Defense fertig haben. Also den, in dem ich meine Ergebnisse präsentiere. Denn Mitte übernächster Woche bekomme ich das Thema für die Probevorlesung*. Ich möchte außerdem noch ca. 3 Bewerbungen schreiben, bevor ich das Thema bis Ende März auf Eis lege. Die eilen aber alle nicht doll. Zu Nähen für die Defense wäre noch eine Bluse (die ich heute zugeschnitten habe) und ein Kleid. Der Rest wäre dann Kür – das Alternativkleid, eine Alternativbluse, vielleicht doch noch ein Feincord-Rock? Oberstes Gebot ist aber Nerven schonen, im Zweifel habe ich Dinge zum Anziehen im Schrank, das beruhigt ungemein. Die Bluse ist einfach zu nähen, für das Etuikleid für die Feier habe ich mich für die einfache Version entschieden, denn, hui, das blaue Kleid war wirklich viel Arbeit, das schaffe ich in der Intensität nicht in den nächsten drei Wochen noch einmal.

Nerven schonen heißt auch, dass ich alle Daumen bräuchte, dass die Kinder nächste Woche, wenn Herr Rabe auf Dienstreise ist, nicht krank werden.

Was war noch so? Ich habe gestern ein und heute zwei Brote gebacken, auf Vorrat (Nerven schonen!). Mein Roggensauerteig ist wieder gewohnt hyperaktiv, der Weizensauerteig geht wie gewohnt schnell und gut, die haben sich beide echt gut von der Pause im Kühlschrank (und der Vernachlässigung, denn ich hatte die nicht mal „verkrümelt“) erholt. Schön, schön.

Meine Fingernägel haben unter dem häufigen Lackieren im Dezember ziemlich gelitten und jetzt sind die ganz argen Stellen vorne angekommen. (In der Zeit der Hyperthyreose sind die Fingernägel auch sehr schnell gewachsen, aber offenbar nicht in die Dicke. Schade.) Nachdem mit heute der dritte wegen simplem „irgendwo angestoßen“ aufgesplittert ist, habe ich sie allesamt bis zum Anschlag abgeschnitten, rund gefeilt und dann Pflegelack draufgepinselt, damit die Oberfläche beschützt ist. So kriege ich sie hoffentlich bis in drei Wochen wieder aufgepäppelt und danach dann von mir aus die Sintflut.

Mein Sportprogramm ist fast vorbei und ich muss sagen: ich wünschte, ich könnte in einen normalen Tagesablauf täglich ca. 45 Minuten Sport einbauen. Rein körperlich fühle ich mich super gut, gelegentlichen Muskelkater abgezogen tut mir nichts weh, nichts ist verspannt, blockiert, verkrampft. Sonst war es das und trug immens dazu bei, dass ich mich oft sehr alt fühle. Jetzt ist das schon mal weg und ich fühle mich nur noch alt, dann aber so richtig, wenn ich Tena Lady kaufen muss, weil, naja, zwei vaginale Geburten ihre Spuren hinterlassen haben, die sich auch hartnäckig nicht wegtrainieren lassen und das Gehopse bei den Fitnessvideos fällt wohl unter „Beckenbodenstress“.

Nun denn. Auf in die nächste Woche. Keine Krisen mehr, bittedanke.

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Auto-Lobhudelei: war ein okayer Mensch heute, so insgesamt. Hab sogar meine Oma angerufen. Sie hat sich eine Wohnung gekauft, die nächstes Jahr fertiggestellt wird. Man muss ja Pläne haben, mit 87! Zur Defense kann sie leider nicht kommen, weil sie da zur Kur ist. Aber sie trinkt dann ein Glas Sekt auf mich. Omi ist schon cool.

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*Zu einem vom Prüfungskommitee zugeteilten Thema, das meist grob, aber doch entfernt mit dem zu tun hat, was man gemacht hat. Mein educated guess lautet auf entweder Sequenzierung oder generell Detection von Nukleinsäuremodifikationen oder (und dann weine ich kurz) Basenmodifikationen in non-coding RNAs.

Tag 927 – Krisen schaffen Nähe.

So las ich es heute als Erklärung weshalb bei Instagram-Bildern, wunderhübschen Selfies mit sauber arrangiertem, stylischen #hygge-Hintergrund, ab und zu mal drunter steht, welch schlimme #Lebenskrise und #Schicksalsschläge die Person gerade durchmacht. Wort-Bild-Schere vom Feinsten. Nun. Lassen Sie es mich so formulieren: sollen die machen. Meine Krisen sind ein klitzekleines bisschen schlimmer als #ChiaPuddingIstAlle, und ich empfinde das gar nicht mal als Lebenskrise. Halt ein lokales Stimmungs-Minimum. Ich käme nicht auf die Idee, in so einem Loch ein Selfie von mir zu machen, darauf wäre wenn überhaupt auch keine schicke weiße Couch mit grau-lavendelfarbenen Kissen und farblich passenden Kerzen zu sehen, ich mittendrin, die bewollsockten Füße grazil unter den Longpulli gezogen, melancholisch aus dem Fenster sehend, während ich mir die Finger an einem warmen Kakao in einer übergroßen Tasse mit Kalenderspruch drauf wärme. Bei mir sieht das eher so aus: ich liege im Bett und, falls ich geschminkt bin (wenn es mir nicht gut geht, schminke ich mich oft nicht), ist die Schminke verlaufen (nicht die Wimperntusche, die hält auch ein paar astreine Heulkrämpfe aus). Mein Gesicht ist komplett verquollen und wird das auch zwei Tage so bleiben, vor allem um die Augen rum. Meine Nase ist knallrot. Ich habe die Decke bis zur Nase hochgezogen und starre ins Leere, die Haare stehen in alle Richtungen ab und ab und zu läuft mir eine neue Träne die Wange runter. Spricht man mich an, sage ich nichts oder es bricht alles aus mir raus, unter hässlichem, schnoddrigen Geschluchze.

Insofern: Glückwunsch. Sie sind mir alle voll nah. Oder zählt das nicht, wenn es kein Foto gibt? Verwirrend.

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Auto-Lobhudelei: Ich bin auch heute irgendwann wieder aus dem Bett aufgestanden. Das war eine fast übermenschliche Leistung.

Tag 924 – Piep!

Ich lebe noch.

Das Kleid hat jetzt einen Reißverschluss. Es geht noch zu, sitzt, und die Nähte treffen fast überall fast aufeinander. Alter Verwalter.

Ich habe keine Endokrine Orbitopathie.

Meine Dissertation wurde ohne Mängel zur Verteidigung zugelassen und ich habe echt gutes und hilfreiches Feedback in den Gutachten bekommen.

Jetzt bin ich im Eimer. Muss schlafen. Morgen früh raus.

Tag 923 – Alltagsmakeup in 10 Minuten.

Ich muss wieder an meine Nähmaschine. Ich bin besessen.

Aber weil ich auf Twitter heut drauf kam und ich auch schon öfter bei Youtuber*Innen gedacht habe „Jo, Alltagsmakeup und ungekürzt dauert das sicher ne Dreiviertel Stunde…“ habe ich heute mal wieder ein Bjuti-Video gemacht. Das ist nicht geschnitten, ich habe es mir noch nicht mal noch mal angeguckt und ehrlich gesagt habe ich geschummelt und hinterher noch Highlighter draufgemacht, da war die Kamera aber schon aus und ich hab das dann blind gemacht und jetzt leuchte ich bis zum Mond, juchhei. Auf jeden Fall kann man sich das hier ansehen. Für meine Verhältnisse sehr wenig Glitzer, aber so Glitzer-Explosionen finden ja viele im Alltag eher nicht so tragbar.

Tag 922 – Kann doch nicht wahr sein…

Ja, genau. Michel hat irgendeinen Infekt oder so, ihn plagen weiterhin Kopfschmerzen, trockener Husten und manchmal leichtes Fieber. Es ist zum Mäusemelken. Und ja, ich nörgle über die Untätigkeit, und dann nörgle ich auch, wenn ich was zu tun hab – nämlich kranke Kinder betreuen. Aber, herrje, die sind ja im Moment auch echt dauernd krank. Und ich verstehe rational, dass ich wirklich nun mal diejenige bin, die keinen Job hat. Aber halt nur rational. Emotional bleibt damit IMMER ALLES an mir hängen. (Ich benutze jetzt grad mal absichtlich die Paarberatungs-Triggerphrasen zur Verdeutlichung.) Ich waschetrocknefalteverräume nebenher Wäsche, räume nebenher die Spülmaschine ein und aus, räume auf, rödle herum. Ich besorge Dinge. Ich gehe zur Post. Ich, ich, ich.

Ha! Schön wär’s! Ich mache das ja noch nicht mal alles! Ich gebe mir jede Mühe, eben nicht den kompletten Haushalt zu schmeißen. Aber das kostet richtig bewusstes Nicht-tun von mir, immer wieder muss ich mir sagen, nein, du bist jetzt nicht automatisch Hausfrau, dein Job ist jetzt die Jobsuche und die Vorbereitung auf die Defense. Herr Rabe arbeitet grad die Stunden wieder rein, die ihm im Dezember verloren gegangen sind, das hält ihn aber nicht davon ab, abends eine Maschine Wäsche aufzuhängen. Oder einen Liter Milch mitzubringen. Und diese Schieflage – ich, die ich mich bewusst bremsen muss, Dinge zu tun, die ich total blöd finde, die ich aber gut machen könnte und zu denen ich mich auf eine fiese, diffus protestantische und hundertprozentig von meiner Mutter übernommene Art auch stark verpflichtet fühle – auf der anderen Seite Herr Rabe, der (wegen mir) Arbeit liegen lassen musste, die jetzt wartet und der sich vermutlich auch dazu verpflichtet fühlt, gerade jetzt bei seiner Arbeit vollen Einsatz zu zeigen, hängt doch unser Familieneinkommen maßgeblich davon ab – diese Schieflage jedenfalls, die ist richtig unangenehm. (War das der längste Satz bisher in diesem Blog? Ich vermute es stark. Nun Ellipsen. Obwohl. Nee.)

Und dann fühlt man frühmorgens ungewöhnlich warme Füße am Bein und weiß: mein Job ist grad eben doch kein Job. Und wenn nichts super wichtiges ansteht (Mittwoch zum Beispiel habe ich einen Augenarzttermin und ich sage es mal so: noch eine Person, der Michel offenherzig erzählt, dass seine Mama „einfach keinen Job findet“ und ich nehme den nie wieder irgendwo hin mit), bin ich dran. Dran, dranner, am dransten.

Gut, dass mir das wenigstens bewusst ist, da ist die Gefahr etwas geringer, es sich in der Situation bequem zu machen. Und für die Zeit ab Donnerstag, wenn ich die Vorträge, den Druck, das ganze Tralala einfach fertig bekommen *muss*, haben wir schon abgemacht: da teilen wir auch die Kindkrank-Tage wieder.

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Auto-Lobhudelei: Gezielt in einen Glitzertopf gefallen und Bombe ausgesehen, während ich mitsamt Michel bei der komplett sinnfreien Beratung des Karrierecenters war. Bombe ausgesehen, während ich Blubberwasserpatronen kaufte. Pippi aus der KiTa holte. Das Spitzenoberteil anpasste. Mit einer Dame telefonierte, die mich ein wenig über die Arbeit der EMA aufklärte. Mit Michel fünfzig Mal durchdiskutierte, dass er kein Fernsehen gucken darf, weil wir das so abgemacht haben, als er am Morgen sagte, er wolle nicht in die KiTa. Also auch: viel geschafft. Erwachsenenpunkte verdient.

Tag 921 – Ein bisschen Fortschritt.

Am Kleid: Rigilene verarbeiten ist gar nicht schwer. Einfach abschneiden, Enden abrunden, mit nem Feuerzeug anschmurgeln (stinkt, ich war selbst überrascht, gar nicht), zwei, drei Sekunden warten, dann mit den Fingern rund drücken. Zwei bis drei Stecknadeln bei dem Versuch, das Band festzustecken, abbrechen. Diesen Schritt kann man aber auch weglassen. Auch sich fies in den Finger stechen ist optional. Das Band dann mit einigen Stichen quer am oberen Ende fixieren. Dann von oben nach unten zuerst eine, dann die andere Seite des Bandes direkt auf den Stoff nähen. Aufpassen, dass man immer zwischen den gleichen Stäbchen bleibt. Fertig.

Ich bin jetzt mit dem Oberteil fertig und zufrieden, die Spitze ist zugeschnitten, morgen geht’s weiter.

Mit den Kindern: bei Michel etwas lockerer, bei Pippi etwas strenger geworden. Die kleinen Individuen brauchen Feinabstimmung meiner grad erst wieder halbwegs aufgefüllten Erziehungskräfte.

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Kleine Anekdote: wenn ich die Kinder ins Bett bringe, sage ich immer „Schlaf gut und träum was schönes, von Sauren Gurken und Zucker und Anis.“ Pippi kommt mir jetzt gerne zuvor, sobald ich gesagt habe „Schlaf gut…“ sagt sie „Ja, däum ssönes, saue Guhke, Zucka, Nis!“ und dann schmilzt mein Herz immer ganz doll.

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Auto-Lobhudelei: Das Kleid wird, glaube ich, echt schön. Ansonsten sind die Kinder bei mir nicht verwahrlost oder verhungert während Herr Rabe auf seinem Skitrip war.