Tag 648 – Sonnenstrandtag. 

Heute war Sommer. Morgen sollen wieder nur 13 Grad sein und abends soll’s auch regnen, aber heute, heute waren 20 Grad und strahlender Sonnenschein und hachjahachja, da ist auch Trondheim dann echt schön. Vor allem am Wasser. Also schleppten wir die Kinder und die Sonnencreme und den Grill nach Korsvika und ließen es uns gut gehen. 


Steine ins Wasser schmeißen kann Pippi stundenlang. Mit hochgezogener Augenbraue. 



Ja, da schwimmt jemand. War aber wohl sehr kalt. 


Michel so: Ich muss pullern! Ich: dann geh doch da hin. Michel: Ich will nicht, dass mich wer sieht! Ich: dann geh an den Felsen. Michel: *geht auf den Felsen*

Und Pippi, die Klettermaus, musste dann natürlich auch auf den Felsen. 

Ach ja. Ein wirklich wunderbarer Nachmittag. 

Tag 647 – Fünf Tips, wie, äh, Dings. 

Ich wollte das auch mal ausprobieren. *Ungerade, einstellige Zahl* Tipps, damit *irgendwas, was alle wollen*. Dann kriegt man mehr Leser*Innen heißt es. Oder schönere? Ich weiß nicht mehr. Aber Moment! Die schönsten Leser*Innen habe ich ja schon, also bestimmt jedenfalls. Ich stelle Sie mir alle sehr schön vor, vor ihren Endgeräten lesen Sie beim Morgenkaffe/im Bus/in antisozialer Stimmung im Büro in der Mittagspause. Verrückter Weise tun manche von Ihnen das echt jeden Tag! Ich merke das. Obwohl ich gar kein Google Analytics tralafitti mit unique visitors und returning dings (views? visitors?) mache. Ich weiß auch, dass manche von Ihnen eher am Wochenende die ganze Woche nachlesen. Aber schön sind Sie sicher alle. 

Äh. 

(Wissen Sie, es gibt so Tage, da sind mehrfach die guten „Blog-Momente“ ungenutzt an einem vorbeigezogen. Da ist man dann etwas ratlos. So wie ich, heute.)

Wenn Sie wissen wollen, was mich letztens zum Thema „Gefühlter Reichtum“ so beschäftigt hat, lesen Sie doch hier diesen sehr guten Artikel. 

Tag 645 – Nationalfeiertag. 

„Norwegen ist wie die DDR damals. Es gibt in jedem Laden die gleichen Produkte und am Nationalfeiertag wird mit Fahnen und Musik marschiert. Nur die haben ne Bunad* und wir hatten ne Pionieruniform.“ sagte die Lieblingskollegin. 

Wir machten heute ein wenig Sparprogramm, gingen nur kurz zum Folketåget (der Festparade) und dann zum Fest der Grundschule, neben der unser Kindergarten ist. Was wir dann verließen, als erst ein etwa dreijähriges Kind mit einem beim Dosenwerfen gewonnenen Maskara hinter Pippi herrannte, um sie zu schminken (ich hatte, da schon geschminkt, dankend abgelehnt) und sich Pippi dann zwei mal in die einzige verbliebene Matschpfützte setzte. Aber es war auch so genug Programm und die überdrehten Kinder kaum ins Bett zu bekommen.


Wir hatten drei Fahnen dabei, hier sieht man eine ein bisschen. Aber weil man Fahnen nicht auf den Boden dengeln soll (bestimmt jedenfalls) und Michel grad nicht Fahne wedeln kann, liegen die alle im Kinderwagen. 

Der 17. Mai ist ein Tag der Kinder, man zwingt sie dazu, Tracht oder schicke Sachen zu tragen und entschädigt sie mit tonnenweise Süßkram und Pølse. 
Pippi rennt und rennt. Gut, dass die so niedlich ist, sonst würden sich bestimmt dauernd Leute aufregen, die sie über den Haufen läuft. So werden Leute halt angerempelt, gucken mürrisch die Quelle suchend nach unten, sehen sie und sagen dann sowas wie „Hoppsan!“, „Heisan!“ oder „Na, läufst du hier rum?“.


Michel wippt wild, Pippi hopst hoch und höher und quietscht begeistert, Mutti macht sich Sorgen um ausgeschlagene Milchzähne. Ging aber alles gut. 


Salziges Popcorn finde ich ja total überschätzt, Pippi schaufelt sich die halbe Box rein und hebt jedes runtergefallene Popcorn-Futzelchen mit einem „Oh Nein!“-Ruf auf, um es dann noch zu essen. (Ja, das Kleid ist eigentlich zu klein.)

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*Tracht, lokal sehr unterschiedlich gemustert und teilweise geschnitten, aber immer aus Wolle (Rock, Schürze zum Teil und „Wams“, wenn man hat auch noch ein Umhang) mit Leinenbluse drunter, weshalb manche glaube ich bei den heutigen 17 Grad ziemlich schwitzten. Irgendwann nähe ich mir auch sowas. Mit selbst entworfenem Einwanderer-Design. 

Tag 644 – Prototyp. 

Ich habe ein Fast-Lieblingsshirt. Es ist sehr hübsch, es passt mir gut und es steht mir gut. Aber es taugt nur fast zum Lieblingsshirt, denn es ist aus irgendeinem komischen Synthetik-Stoff, in dem ich immer viel schwitze (tue ich eh, egal in was, aber, und das ist viel schlimmer:) und der den Geruch leider auch extrem schnell annimmt. Ich rieche also schnell schwitzig da drin und das stört mich immens (Wahrscheinlich ein Hyperhidrosis-Trauma aus der Teeniezeit), vermutlich nimmt das außer mir gar keiner wahr, aber ich halt und darauf kommts ja an. Jedenfalls wollte ich mir ein ähnliches Shirt aus einem Baumwoll- oder Baumwollgemisch-Stoff nähen. Diesmal war ich aber kluk etwas schlauer und nähte nicht gleich wild drauflos, sondern bastelte erstmal was aus einem Stoff, bei dem ein wahrscheinliches eventuelles Versagen Improvisieren an kniffligen Stellen nicht so schade um den Stoff wäre. War gut so, denn 1. war unter der Achsel noch viel zu viel Stoff und 2. bietet der simpel anmutende Kragen einige Fallstricke, den hätte ich mal lieber erst feststeppen sollen, so musste ich eben Murksen Improvisieren. Auch weil der Stoff natürlich nicht halb so weich fällt, wie beim Original, und der Kragen deshalb viel steifer ist, der müsste dann wohl viel kleiner sein, damit er nicht wie bei der Herzkönigin aus Alice im Wunderland absteht. Naja. Ein Prototyp eben. 

(Ist auch nicht gerade meine Farbe.)

Tag 642 – Was für eine schöne Zahl.

Ich bin total genervt von allem, deshalb nur kurze Meldung. 

Die Bauarbeiten sind zu ca. 7/8 fertig. Es fehlen nur noch so Kleinigkeiten, wie Latten auf den Löchern die beim Türeneinbau gerissen wurden und irgendwie hat es auch keinen Sinn, für den Warmwasserbereiter extra einen Raum mit Brandschutztür zu bauen, wenn man dann das Stromkabel für selbigen Warmwasserbereiter durch die Tür legt, sodass man diese nicht mehr schließen kann. 


Außerdem ist es überall furchtbar dreckig und der Staub von den Rigipsplatten hat sich in jede Pore der Holzdielen im hinteren Flur gesetzt, sodass man jetzt immer weiße Fußsohlen bekommt, wenn man da lang geht. Trotz Fegens und dann Staubsaugens auf „Saugt Wurmlöcher auf“-Stufe. 

Außerdem Kinderkram, der mich doll orrren lässt, aber dazu eventuell später mal, es geht eh nur indirekt um unsere Kinder. 

Stoff reichte nicht mehr für ein Kleid. 

Und müde. Müde bin ich auch. Sehr. Letzte Nacht um eins war Pippi fast aus dem Bett gefallen (nur der Kopf lag noch auf der Matratze, der Rest auf dem Boden) und da begann eine Nacht in der ich von Bett zu Bett wanderte. Sowas strengt an. 

So, genug genörgelt. Morgen ist ein neuer Tag.

Tag 641 – Deilig!

Quasi den ganzen Tag* in der Sonne** gesessen, Waffeln gegessen, geschnackt und das Wochenende genossen, während die Kinder sich im Garten unsere Freundin austobten. Ich frage mich ja schon***, wie es sein kann, dass zwei Dinge zeitlich exakt zusammentreffen: a) ein Wegziehen aus Trondheim ist, wenn auch vielleicht noch nicht ganz in Sicht, so doch als Sache an sich zumindest beschlossen und b) ich freunde mich mit Trondheim an. 

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* mit einem kleinen Abstecher ins Büro, um ein Schnittmuster auszudrucken und einmal gaaaaaanz kurz nach den Zellen zu gucken 
** Kein Sonnenbrand, keine Allergie. Ich möchte die Coop-Billig-Eigenmarke und insbesondere die Sensitiv-Sonnencreme**** an dieser Stelle lobend erwähnen!
*** eigentlich nicht. Es wundert mich noch nicht mal, Hobbypsychologin, die ich bin.

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**** mit Hormonen*****! Muhahahaha!!!

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***** (möglicherweise eventuell unter bestimmten Bedingungen hormonähnlich wirksamen Bestandteilen)

Tag 639 – Bekymringswoche Tag 4. 

Heute früh dachte ich noch, ich müsse Pippi zu Hause betreuen, weil die gestern Abend echt mies drauf war und auch Fieber hatte. Als wir dann aber Michel im Kindergarten abliefern wollten, wollte sie unbedingt dableiben und war auch super gut drauf und fit. Ich ließ sie also da und fuhr alleine nach Hause – meinem Chef hatte ich nämlich schon mitgeteilt, dass ich heute nicht käme. Zu Hause prokrastinierte ich dann ein Weilchen und setzte mich irgendwann hin um mir ein Networking-Netzwerk-Profil anzulegen. Das tat ich auch, wurde aber nicht wirklich fertig, weil mir das Bild noch fehlt. Herr Rabe hat gestern Nachmittag von mir eins gemacht, auf dem ich normal (also nicht verrückt, albern oder viel müder als ich in echt bin) aussehe. Hurra. Aber es ist noch auf der Kamera, aus Nörgelkindergründen. Also machte ich da erstmal Pause und machte mich an die E-Mail-Allerts der größeren Firmen. Ich kam nicht sooo weit damit, weil ich schon bei der dritten Firma über eine Stellenanzeige stolperte, die mir leichte Schnappatmung verursachte. Ich beschloss nach dem ersten Schreck, es einfach drauf ankommen zu lassen, und mich da zu bewerben. Ha. Falls ich den Job kriege (nein, wenn ich den Job dann habe, positiv denken ist wichtig!) muss ich halt wirklich fix aufschreiben, das ist dann eben so. Vielleicht nicht das schlimmste, da ein festes Datum für mich und auch für meinen „Du könntest doch noch fünftausend Experimente machen“-Chef zu haben. Naja, jedenfalls war das Resultat meines Vorhabens, dass ich meinen Lebenslauf aktualisieren musste. Und während ich so aktualisierte, merkte ich, dass das ganz und gar uninteressant für die Stelle ist, mit welchen Massenspektrometern ich gearbeitet hab und dass ich mal Pilot-Scale DSP gemacht hab. Also schrieb ich alles nochmal um und hielt Rücksprache mit LittleB und dann schrieb ich nochmal Sachen rein und andere raus und sortierte um und dann war ich sehr müde und morgen geht’s damit weiter. Puh. Diese Bekymringswoche hat’s echt in sich. 

Tag 637 – Bekymringswoche Tag 2.

Totaler Durchhänger, nachdem ich die 25 größten Biotech-Unternehmen auf Sitze in Norwegen überprüft hatte. Also, fast jedes Unternehmen hat hier natürlich ein Office, aber die allermeisten machen halt nur Sales und Marketing und Customer Relations und so hier. Das ist alles nicht mein Fall. Es blieben, wenn ich mich recht erinnere, 2-3 Unternehmen, die hier ernsthaft Dinge tun, davon macht eins aber Zeug mit radioaktiven Isotopen gegen Krebs, das ist jetzt auch nicht grad meine Kernkompetenz. Bleiben 1-2. Das ist keine Perspektive, sondern ein Witz.

Dann Suche ausgedehnt auf ganz Skandinavien. Wenig überraschend: Kopenhagen is the place to be. Aber alle ausgeschriebenen Stellen* klangen in etwa so „Du musst mindestens einen Professortitel haben und 15 Jahre Berufserfahrung mit top Referenzen von noch größeren Global Playern, als wir es sind, in GENAU DEM futzikleinen Spezialgebiet, was du hier machen sollst“ oder eben „Ach, Hauptschulabschluss reicht eigentlich und wir gucken mal, was du dann machen kannst, aber mach dir keine große Hoffnung darauf, dass das irgendwas interessantes sein könnte“. Frustrierend, sowas.

Zu Hause heulte ich deswegen ein bisschen den Mann voll, fasste dann den Beschluss, am Donnerstag endlich ein LinkedIn-Profil zu erstellen und mich außerdem bei all den Unternehmen in die „Wir melden uns, wenn wir ne Stelle haben, die du vielleicht eventuell möglicherweise haben wollen würdest“-Liste einzutragen, die sowas haben. Kann ja nicht schaden. Und morgen werde ich noch ein bisschen über den Sinn und Unsinn von Trainee-Programmen meditieren.

Und zum Abschluss des Tages Skypte ich länglich (nicht so sehr wie gestern, das eskalierte etwas…) mit einem Ex-KollegenSlashKommilitonen, der lange in Dänemark gearbeitet hat, jetzt aber da weggezogen ist, aber nicht wegen Dänemark sondern aus Gründen halt. Dänemark klingt (Shitstorm in drei, zwei, eins) wie der kleine, unsportliche und bebrillte Bruder von Norwegen, mit längerem Sommer und undeutlicher Aussprache. Also, da das gestern nicht so ironisch rüberkam, wie es sich in meinem Kopf anhörte: Ich finde weder die Schweiz noch Dänemark wirklich furchtbar. Ich habe diffuse Bauchgefühle und weiß abseits von Käse, Schokolade, Schweinen und Strand quasi nichts über diese Länder. Weshalb ich mich, manche vermuteten es schon, mit Frau Brüllen über die Schweiz unterhielt und jetzt eben mit dem Ex-KollegenSlashKommilitonen über Dänemark. Weil Erfahrung aus erster Hand dann doch Bauchgefühle schlägt. Hätte ich mich mal mit jemandem unterhalten, der in Trondheim lebt, bevor ich herzog, wäre ich vielleicht besser vorbereitet gewesen. 

Hoffen Wir mal auf einen klärenden Schlaf. (Der auch gerne länger als 4 Stunden am Stück sein darf, liebe Pippi und lieber Michel ;) )

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*Nein, ich will mich nicht jetzt schon bewerben. Macht ja null Sinn. Aber mal die Fühler ausstrecken, was gesucht wird. Noch habe ich ein bisschen Zeit, um mich eventuell gezielter vorzubereiten. Wenn ich denn erstmal weiß, was ich machen will (Kollege heute meinte auf die Bemerkung „Ich krieg zu viel in Uni-Laboren, ich brauche mehr Regeln, sonst will ich schnell alle erwürgen.“ von mir hin : eher D als R. Immerhin schon mal was.)

Tag 636 – Bekymringswoche Tag 1

Erinnerungen Sie sich noch an das Gespräch mit Cecilie? Da hatte ich ja festgelegt, dass ich mir in KW 19 ordentlich Sorgen um meine berufliche Zukunft machen würde und vorher aber nicht (mehr). Das mit dem ‚vorher nicht mehr‘ hat tatsächlich relativ gut geklappt, wobei sich mehr und mehr ein grober Plan herauskristallisiert hat, der im Wesentlichen aus einer örtlichen Wunschliste bestand, nämlich (in der Reihenfolge)

  1. Norwegen, speziell Oslo
  2. Schweden (Göteborg, Stockholm, Malmö)
  3. Dänemark (Kopenhagen)
  4. Schweiz (Basel)

Das schöne an dem Plan war, dass er sich grob genug anfühlte um nicht zu viel Druck auszuüben, aber auch konkret genug war um meine innere Unruhe im Zaum zu halten.

Und dann wurde mir letzte Woche irgendwann – während ich so mit ca. 20 Zellkulturflaschen jonglierte – klar, dass KW 19 ja am 8. Mai anfängt. Wie soll ich sagen, der Rest der Woche war dann relativ vollgepfropft, um diese Woche halbwegs frei zu haben, aber es hat funktioniert. 

Und seit heute früh mache ich mir eben aktiv und bewusst Sorgen. Mein bisheriger größter Meilenstein ist das hier*:


Joa. Ich werde mich noch eingehender mit dem Thema „Wissenschaftliches Schreiben als Broterwerb, eventuell sogar in einem Unternehmen angestellt“ beschäftigen, weil ich viel zu wenig darüber weiß, um es als Vergiss-den-Quatsch abzutun. 

An der Stelle hätte ich vermutlich abbrechen und nach Hause gehen und Kleider nähen sollen, stattdessen machte ich den Fehler und googelte Unternehmen, die Menschen wie mich möglicherweise anstellen wollen könnten. In Norwegen. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd: es gibt hier (also, in Oslo) kaum entsprechende Unternehmen. Wirklich nur ganz ganz wenige und die sind zum allergrößten Teil sehr kleine Buden. Und als ich meine Suche ausdehnte, kam einiges weniges in Schweden dazu, etwas mehr in Dänemark und sehr, sehr viel in der Schweiz und in Deutschland. An der Stelle machte ich das einzig Sinnvolle und ging mit meiner Kollegin draußen in der „Sonne“ (lies: Nieselregen) einen Kaffee trinken. Danach war ich wenigstens wieder so gut drauf um die Google-Ergebnisse Google-Ergebnisse sein zu lassen und statt mich zu grämen, weil wir eventuell in ein so grauenvolles Land wie Dänemark oder gar die Schweiz zu ziehen, Gespräche mit Menschen anzuleiern, die eben da wohnen. Und obendrein noch eins zum Thema Schreiben. Alleine komme ich da auf keinen grünen Zweig und „Wie ist das Leben in der Schweiz“ zu Googlen macht vermutlich in etwa so viel Sinn, wie eine Suchmaschine nach „was ist das für ein komischer Knubbel an meinem Finger“ zu befragen.

Außerdem ist das DIE Gelegenheit, mal mit Leuten in echt zu reden. 

Wird schon. Morgen gehts weiter.

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*Ach, schade, ich dachte, ich hätte den ganzen Zettel fotografiert. Naja, dann zeige ich Ihnen den morgen.