Tag 2367 – Nichts zu erzählen.

Heute gut gemacht: mich bei der Arbeit durch richtig blöde Aufgaben gebissen, eigentlich nur durch eine, aber die ist Mammutmäßig groß und ich will echt nicht mehr aber es hilft ja nix. Zur Beruhigung lange Geige geübt.

Ansonsten: hier ist es kalt, viele Minusgrade draußen, und morgen soll es sehr viel schneien*.

Sonst war nichts.

___

* Es wird dann auch wieder etwas wärmer. Aber mich beschäftigt schon sehr lange die Frage, warum es so sein soll, dass es nur bei wenigen Minusgraden schneit, bei vielen Minusgraden aber nicht. In meinem Kopf macht das nicht viel Sinn, denn dann wäre da, wo es immer sehr kalt ist, ja kein Schnee. Niederschlag muss ja auch, wenn er denn runterkommt, das in irgendeiner Form tun, das wird wohl in Form von Schnee sein. Es mag wegen der Temperaturen unwahrscheinlicher sein, dass dort Niederschlag fällt, da habe ich zu wenig Ahnung von, aber dass es aus mir unbekannten physikalischen Gründen nie schneit, fällt mir schwer zu glauben. Eher könnte ich mir vorstellen, dass ein bedeckter Himmel (gemeinhin assoziiert mit erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit) wärmestauend wirkt und es sich unter den Wolken dann eben etwas aufwärmt. Dann wäre der kausale Zusammenhang aber andersherum. Also nicht „Es ist zu kalt, deshalb schneit es nicht“, sondern „weil es schneit [aus Wolken], ist es etwas wärmer, als wenn der Himmel nicht bedeckt wäre“.

Wegen sowas kann ich übrigens nicht schlafen.

Tag 2366 – Der drei-Minuten-Plan.

Wieder jeden Tag wenigstens spazieren gehen scheitert heute an Zyklusendmigräne. Immerhin habe ich das eingesehen und zwinge mich nicht dazu, trotzdem noch rauszugehen (hilft eh nicht).

Wäre trotzdem mal langsam wieder schön, wenn Pläne etwas länger hielten.

Heute gut gemacht: lange Geige gespielt (bevor ich Kopfschmerzen bekam). Die neuen Saiten sind ganz ganz toll, ich bin hin und weg. Sofort da, voll, butterweich und NOCH MEHR OBERTÖNE! Ich muss üben, leise zu spielen. Falls hier Interessierte mitlesen: Pirastro Passione habe ich jetzt drauf. Japp, Darm, da bin ich altmodisch (lies: ich habe nie auf was anderem gespielt und mag mich nicht umstellen). Bisher ist lediglich (ausgerechnet) die A-Seite etwas instabil, die sackt auch nach einer Woche noch ab, allerdings jetzt immerhin nur noch 3-5 Hertz statt bis aufs G, wie zu Anfang. Nach einer halben Stunde spielen hat sich auch alles akklimatisiert und bleibt stabil, aber zu Anfang muss ich immer mal wieder nachjustieren.

Beim Üben habe ich mich allerdings ein wenig gewundert, wie das hier seinen Weg in eine Etüde in der 1.-4. Lage gefunden hat:

Unerforschte Gebiete auf dem Griffbrett.

Gefühlt 528. Lage, in echt… keine Ahnung, da sind die Tonabstände eh alle so kurz. Über 7 jedenfalls. Gnädiger Weise ist der letzte ein Flageolett, da muss man nur grob treffen.

So, Augen zu jetzt. Sonst wird die Migräne auch nicht besser.

Tag 2365 – Okay.

Facebook will, dass ich Diät mache. Am liebsten so eine, bei der man intuitiv isst, sich nichts verbietet und „Frieden mit seinem Körper schließt“. Klingt toll, ne? Kostet halt bloß ne Niere und das Erstgeborene, aber hey, da hat man immerhin schon mal das Gewichts-Äquivalent einer Niere abgenommen.

Ich habe eigentlich keinen Krieg mit meinem Körper. Ich möchte nur, dass er sich wieder gesünder und fitter anfühlt. Grad tut er das nicht, und das liegt an zu wenig Bewegung und zu viel nicht so sonderlich gesundem Essen. Das sind aber ja einfache Stellschrauben, da brauche ich keine Facebook-Diät. Was ich aber mal versuche, ist, positiver auf mich zu schauen und netter zu mir zu sein. Ich bin nämlich durchaus im Krieg mit mir, immer schon. Deshalb hier was ich heute alles tolles gemacht habe:

  • Bei der Arbeit diverse unliebsame Aufgaben weggeschafft. Eine sogar richtig blöde.
  • Einen Spaziergang gemacht.
  • Die letzte neue Saite aufgezogen und ein paar mal nachgestimmt.
  • Mir ein paar Langeweile-Homeoffice-Griffbereits-Snacks teilweise ganz verkniffen, teilweise durch Knäckebrot ersetzt.

Kleine Schritte zum sich okay finden.

Tag 2364 – Back in the homeofficegame.

Ach ich weiß auch nicht. Ich komme nicht aus dem Quark am Schreibtisch zu Hause. Ob physisches Office helfen würde, weiß ich aber auch nicht. Nicht wenn Pandemie nicht auch rum wäre, sonst ist Büro ja nur eine Geisterveranstaltung mit deutlich erhöhter Infektionsgefahr. Post-Pandemie ist Büro auch mit einer offenen Box mit allen privaten Dingen drin, und ohne feste Sitzplätze aber mit einem Sammelsurium an verschiedenen Stühlen. Man sollte also aufpassen, was man sich wünscht.

Unsere Direktion wünscht sich jedenfalls, dass wir wieder mehr ins Büro kommen. Sie waren ganz enttäuscht, dass die Begeisterung für Büroarbeit im Herbst gar nicht so groß war. Ja, hmm, erstens hatten manche von uns im Herbst Corona und/oder Kinder mit Corona oder in Quarantäne, zweitens ist es wenig attraktiv, eine Stunde in ein leeres Büro zu gurken, da mühselig meinen Stuhl (SOLANGE ES MEINER IST, IST ES MEINER!!!) wieder so einzustellen, wie ich ihn haben will, mit dem Rest der Technik zu kämpfen, in der Kantine eingeschränktes Angebot zu finden, und dann wieder eine Stunde zurückzugurken. Das einzige, was mir das bringt, ist eine vielfach gesteigerte Infektionsgefahr und Puls, wenn ich die Plexiglasscheiben sehe, die magisch aus 80 cm einen Meter machen (der auch nicht reicht, wenn man da stundenlang ohne Maske atmend sitzt, aber das gibt mein Arbeitgeber nicht zu). Potenzspammails wären stolz auf meinen Arbeitsplatz.

Alles doof. Vielleicht spielt der Zyklus mit rein. Vielleicht, dass Herr Rabe eine Waage ins Bad gestellt hat, die irgendwas von Weihnachten und Zyklusendwasser und faul im Homeoffice rumgehangen erzählt, wenn ich mich darauf stelle. Ich könnte jetzt sagen, die ist kaputt, oder meine Klamotten seien offenbar sehr sehr schwer, aber who am I kidding. Der Spiegel sagt das auch schon seit vor Weihnachten, und dass es hier und da immer öfter mal zwackt, spricht auch dafür, dass ich mich definitiv wieder mehr bewegen sollte. Dabei ist mir immer noch mehr nach Winterschlaf. Seufz.

Wake me up when pandemic ends.

Tag 2363 – Kalt, kalt, kalt!

First things first: Wir sind gut zu Hause angekommen. An der Fähre bekamen wir erst 2 Schnelltests in die Hand gedrückt, für uns Erwachsene, und es hieß, die Kinder (da nicht geimpft und genesen zählt da scheinbar irgendwie nicht???) müssten sich vor Ort testen lassen. Das vor Ort testen ging mit norwegischer Effizienz vonstatten, will sagen: es dauerte ewig, bis wir mal zu der Teststation vorgerückt waren (dabei waren wir vielleicht so das 15. Auto, das von der Fähre kam). Aber man meckert hier nicht, man drängelt nicht, man wartet einfach. Das mag ich tatsächlich, in Deutschland sind alle immer hektisch und haben’s eilig. Als wir dann endlich dran waren, bekamen wir noch mal 2 Schnelltests in die Hand gedrückt, um die Kinder zu Hause zu testen. Die Einreiseregistrierung wollte überhaupt niemand sehen. Hach ja, Norwegen, man muss es lieben.

Alle Schnelltests waren negativ. Huff.

Zu Hause angekommen war es aber vor allem eins: kalt. Wir hatten die Heizung heruntergedreht, als wir gefahren sind, um so viel Strom wie möglich zu sparen (ich weiß jetzt, dass es ca. 40 kWh am Tag braucht, um unser Haus gegen -12 Grad Außentemperatur auf +10 Grad Innentemperatur zu heizen). Alle Heizungen wurden aufgedreht, im Kamin geheizt und nach nur 2 Stunden konnte man tatsächlich ohne Mütze im Haus rumlaufen. Was man aus den Schränken holt ist aber nach wie vor kalt.

Die zwei Stunden nutzten wir mit viel Bewegung, um alles auszupacken und die Einkäufe zu verräumen. Außerdem musste noch neue Plastikfolie in die Meerschweinbox getackert werden, bevor ich die Damen aus ihrer Pension abholen konnte. Selbiges war dann aber sehr schön, denn ich konnte mein Auto mal wieder fahren, allein, und dabei Musik hören. Auf dem Rückweg mit Schweinegesellschaft, die zufrieden Heu schnurpsend im Hamsterknast Transportkäfig neben mir auf dem Beifahrersitz saßen. Eine Stunde allein sein – Nach 10 Tagen in konstanter Gesellschaft eine Wohltat.

Norwegische Landschaft heute auch eher reizarm.

Morgen geht es schon wieder los. Mit Homeschooling und ohne Arzttermin, weil die Ärztin in Quarantäne ist. Es ist nur morgen Homeschooling, damit alle Kinder morgen 1 (einen) Schnelltest aus der Schule holen und zu Hause machen können. Well. Ich habe einfach gar keine Ansprüche daran, dass irgendein Stoff gemacht wird, dann wird das einen Tag lang schon gehen.

2022: Es kann nur besser werden.

Tag 2361 – Frohes Neues!

So geht dieses überaus seltsame Jahr zu Ende. Endlich. Ich habe es echt versucht, aber auf 2021 positiv zurückzublicken fällt mir schwer. Also lasse ich es einfach, keine Bilanz außer dass der letzte Coronatest des Jahres heute bei allen Familienmitgliedern negativ war.

Wir liegen im Hotelbett, Michel und ich, und wir gucken dem kriminellen Treiben draußen zu. Vorher gab es Julebrus, Chips und Dinner for One. Herr Rabe und Pippi liegen im Nachbarzimmer. Ein Teil von mir freut sich darüber, dass manche Leute dem Feuerwerksverbot trotzen, vor allem, weil es vor unserem Hotelzimmerfenster welche zu sein scheinen, die auf irgendwelchen Wegen recht viel Geld in Feuerwerk investiert haben. Der andere Teil denkt an kleine Kinder, Haustiere, geräuschempfindliche Menschen, die Notaufnahme, die Umwelt, Müll, Brot statt Böller und so weiter und so fort. Vielleicht wird Feuerwerk so eine Sache, von der wir irgendwann nostalgisch den Enkelkindern erzählen. Von früher.

Ich hoffe es.

Tag 2360 – Tschö, Bielefeld!

Heute besuchten wir noch schnell M., der einstmals unser Trauzeuge war und jetzt schauspielernder Eigenheimbesitzer mit drei Kindern ist. Gefühlt gestern waren wir noch an der Uni zusammen und lernten für „Gene und Genome“, die dämlichste Multiple-Choice-Prüfung, die ich in der Uni hatte. Heute durfte ich den jüngsten Spross (2 Monate) der Familie ein bisschen herumschuckeln und so Babies sind ja schon süß und diese winzigen Füßchen und diese flaumigen Haare und so, aber meine Eierstöcke blieben komplett entspannt und ich bin einfach nur froh, dass ich nachts nicht mehr alle paar Stunden geweckt werde, weil so ein kleines Würmchen ernährt werden will. (Aber so niedlich! Nawwww! Angucken und schuckeln immer gerne.)

Danach Packen*, Opa noch mal drücken und los auf die Autobahn.

Autobahn ist nach wie vor schlimm. Der Überlebenswille einiger deutscher Autofahrenden scheint nicht sonderlich ausgeprägt zu sein.

Jetzt sind wir in Kiel im Hotel, werden hier noch Silvester feiern und dann Samstag ganz gemütlich aufs Schiff rollen, statt schmerzhaft früh in Bielefeld losfahren zu müssen. Außerdem ist Michels Allergie direkt verschwunden und das für ihn eine deutliche Erhöhung der Lebensqualität.

___

*Man sollte meinen, dass, nachdem zwei Kisten mit deutschsprachigen Büchern nach Deutschland gefahren und zur Brockensammlung gebracht wurden, das Auto auf dem Rückweg leerer sein würde. Aber da hat man die Rechnung ohne vier Plastikboxen mit Kabeln (???) und eine Eishockeyausrüstung gemacht, die wundersamer Weise beim Schwiegervater auftauchten und in Norwegen sicher dringend benötigt werden. Man könnte sogar fast den Eindruck gehabt haben, dass versucht wurde, das ohne mein Wissen ins Auto zu schmuggeln. Aber nur fast.

Tag 2359 – Kultur.

Menschen sind verschieden. Ich schicke das mal vorweg. Wenn ich was nicht mag, was Sie gerne mögen, ist das nicht als Abwertung ihres Geschmacks zu verstehen. Sie dürfen im Gegenzug gerne nicht mögen, was ich mag.

Ich mag zum Beispiel keinen Senf, nicht mal auf Rauchenden zum Grünkohl, Bratwurst oder Kasseler. Weiterhin mag ich kein Wasabi und keinen Meerrettich, das geht zu sehr in diese Senf-Richtung. Ich mag keine Rübchen und keine Oliven, keine beige Kleidung an mir selbst, keine langen Haare mehr haben, kein parfümiertes Waschmittel.

Und ich mag kein Kindertheater. Lieber gucke ich mir 5 mal Paw Patrol im Kino an, als im Weihnachtsmärchen zu sitzen und das irgendwie als höherwertigere Unterhaltung ansehen zu müssen, als den Paw Patrol Film, wenn sich der Seppel fünf mal hintereinander mit dem Hammer auf den Daumen haut. Es war nicht alles schlecht, ich mochte das Bühnenbild zum Beispiel sehr, aber das Gesamterlebnis ist bei mir Perlen* vor die Sau.

Was ich mag: unterhaltsames, kurzweiliges, oft lehrreiches und oft auch einfach albernes Bubble Tea– Geigen-YouTube von TwoSet Violin**. Zwei junge Männer, die sehr gut Geige spielen können, und die noch viel schöner authentisch über zehnjährige Wunderkinder staunen und verzweifelt ihr Leben überdenken können, Geigenspiel im Fernsehen auseinandernehmen und sich über Talentshows lustig machen. Ich fangirle die, kann ich ja zugeben, die sollen reich und berühmt werden mit dem was sie machen und deshalb habe ich auch einen Hoodie von denen (da steht „Sacrilegious“ und es ist eine Hummel darauf, was eine Anspielung ist auf Weltrekorde im Hummelflug-spielen, 15 Töne pro Sekunde aber leider mit furchtbarer Intonation und Glissando wo keines sein soll – sacrilegious eben). Vor ein paar Monaten gaben sie bekannt, dass sie eine virtuelle Welttournee machen, mit drei Konzerten, die ausschließlich gestreamt werden und die für das Streaming konzipiert sind. Da kaufte ich mir ein Ticket für die Europa-Zeit, und das war heute.

Kostümwechsel mit Bubble-Tea.

Das war sehr schön, lustig und lehrreich und mit schönem Geigenspiel aus allen Epochen. Solo, Duett, mit Pianobegleitung, und mit „two boys, one violin“. Und eben nicht einfach eine gestreamte live-Show, sondern mit vorher aufgenommenen Einspielern, die mit der Show eine Geschichte erzählen.

Was ich auch mag: modernen Zirkus. Meine Mutter lud uns heute in den Zirkus Flic Flac ein und das war wie immer sehr gut. Unterhaltungsanteile (nennt man all sowas Clownerie, wenn etwas lustiges in einem Zirkus gemacht wird, auch wenn es nichts mit dem Klischee von Clowns zu tun hat?), über die große und kleine Leute lachen können, erstaunliche körperliche Leistungen, erstaunliche Konzepte – zum Beispiel eine Lasershow-Choreografie mit sich gegenseitig bekämpfenden Magiern (oder so).

Mich würde ja mal interessieren, wie solche Zirkusunternehmen eine Showtruppe zusammenstellen. Gibt es da Auditions? Oder Artisten-Scouts, die wissen, was grad hip ist? Die Motorcross-Typen haben die sicher eh auf der Schnellwahl-Taste, aber der Rest…? Aber ich schweife ab. Kann ich jeder*m empfehlen, wenn man es auch mal lauter haben kann und Clowns mit roten Nasen gruselig findet.

Was ich gar nicht mag, sind Restaurants mit einer pommesfreien Kinderkarte, die dann auch noch auf die Kompromiss-Bratkartoffeln (von der Kinderkarte!) jede Menge Petersilie streuen. Die möchten offenbar nicht, dass ich da noch mal hingehe, weder mit, noch ohne Kinder***.

___

*zweifelhaft

**etwas ironisch ist vielleicht, dass eins der erfolgreichsten Videos von denen „Pachelbels chicken“ ist, in dem Eddy „Canon in D“ auf Gummihühnern spielt.

***ich habe jedes Verständnis für kinderfreie Bereiche. Aber wenn sich ein Restaurant schon so kinderfreundlich gibt, indem es eine Kinderkarte zum anmalen hat, erwarte ich nicht unbedingt, dass bei allen Nudelgerichten dick „Vollkorn“**** dabei steht.

****bei uns gibt’s auch fast nur Vollkorn-Nudeln, aber das wissen die Kinder nicht. Manches muss man halt nicht so rausposaunen.

Tag 2358 – Liebe Menschen.

Wir haben heute meine Tante und meinen Onkel besucht und auch meine „kleine“ Cousine kurz gesehen, die inzwischen eine richtige junge Frau ist (erschreckend, das heißt, wir sind vermutlich alt). Bei denen ist es immer schön und entspannt und zwanglos. Selbst Michel entspannt dort, und das will was heißen. Hinterher finde ich immer schade, dass wir es nur alle Jubeljahre schaffen, uns zu sehen.

Michel möchte jetzt E-Gitarre lernen, oder vielleicht auch Bass (wie Papa und der Großonkel). Pippi schlief im Auto auf der Rückfahrt ein. Herr Rabe baute spontan ein 500-Teile-3D-Sternenkarten-Puzzle zusammen. Zweieinhalb Gläser Wein mit meinem Onkel (oder das ganztägig getragene Wärmepflaster) kurierten mich vorerst von meinen Rückenschmerzen. Mit Hängen und Würgen gab die Ladesäule im Dorf Caronas Ladekabel wieder frei.

Alles gut, perfekter Tag.

Hachz.