Tag 2739 – Kultur.

Nach einem langen und stressigen Arbeitstag war ich heute Abend mal wieder in einem klassischen Konzert. Das war sehr schön, auch wenn die eigentliche Solistin krank war und eine andere Solistin, deren Namen ich noch nie zuvor gehört hatte, einsprang*. Tjanun. Es war jedenfalls Tchaikovskys Violinkonzert und danach die 2. Symphonie von Brahms, vor allem letzteres war wirklich ausnehmend toll. Die romantische Musik ist ja schon eher effektvoll und darin simpel, mehr so der Blockbuster unter der Musik, aber ich mag das gern. Ich mag auch vieles anderes, eigentlich kann ich nahezu jeder Musik was abgewinnen (Schlager vielleicht mal abgesehen, daran ist nur beeindruckend, wie viel Kohle man damit verdienen kann), aber Tchaikovsky und Brahms sind schon vorne mit dabei. Aber eigentlich wollte ich erzählen, dass ich immer seltsamer werde und jetzt schon auf normale Menschengeräusche gemixt mit einem sich langsam sammelnden und einspielenden Orchester so empfindlich reagiere, dass ich die Noise Cancelling Kopfhörer reinmachen um das wenigstens zu dämpfen. Das erschien mir weniger seltsam als Ohren zuhalten, aber bei Licht betrachtet… naja.

Auf der Rückfahrt war in der Lautstärke und von mir empfundenen Nervigkeit übrigens eine Seniorinnentruppe auf dem Weg von (nehme ich an) einem Abendessen oder ähnlichem mit einer Gruppe Teenie-Mädels auf dem Weg zur Party gleichauf. Aber im Zug kann man immerhin über die Kopfhörer auch sehr laut Musik hören (The Offspring, fürs Kontrastprogramm) ohne dass man irgendwie auffällt.

Frage mich trotzdem wo das noch hinführen soll, wenn ich mich bei Menschengeräuschen schon so anstelle. Hütte im Wald? Gar nicht mehr rausgehen? Konzerte nur noch mit akustischen Scheuklappen? Es ist schwierig.

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*dafür steht die aber auf dem Bild zum Programm mit ihrer Geige, aber ohne Bogen, in einem flatterigen Abendkleidchen und Stilettos auf einem Felsen mitten in einem kahlen, norwegischen Fjord und ich frage mich WARUM, wie kommen Fotografen auf solche Ideen. Nichts daran macht irgendeinen Sinn. Gefährlich ist es obendrein mit den Schuhen. Kalt auch, die arme Frau friert sicher. Spielen kann sie da nicht, hat ja keinen Bogen. Es würde sie vermutlich auch niemand hören in so einem einsamen Fjord, außer der fotografierenden Person. Wie gesagt. WARUM.

Tag 2738 – Lieber schlafen.

Michel hat es grad irgendwie schwer. Scheinbar ist es schwierig, in der 5. Klasse zu sein. Jedenfalls wollte ich gern, dass er weiß, dass ich da bin, und so wurde aus GEH WEG!!! Vorlesen, neben ihm im Bett liegen ohne berühren, dann ein knochiger Po und Füße, die sich zu mir schoben, dann kuscheln und dann bin ich eingeschlafen. Michel wohl auch.

Naja, heute dann kein Sport, man kann nicht alles haben.

P.S. Ich möchte irgendwo beantragen können, dass mein Körper diesen Zyklus beendet. Alles tut weh und ich mag nicht mehr und mein Antrieb ist auch nicht wirklich existent.

Tag 2737 – Back to müde.

Drei mal früh aufgestanden diese Woche, wär jetzt bereit für Ausschlafen. Haha.

Michel hat mich vorhin auch sehr wütend angegrunzt, als ich ihm erklärte, dass seiner Schule und meiner Arbeit leider egal ist, dass wir abends noch mal aktiv werden und schlecht ins Bett und morgens dann da schlecht wieder raus kommen. Ich fühle das sehr. Michel möchte sich später eine Arbeit suchen, wo er nur nachts arbeitet, das ist eine sehr pragmatische Herangehensweise (leider ein bisschen kurz gedacht und mit Familienleben eher mittelgut kombinierbar).

Tag 2735 – My 5 am morning routine.

Gott, wie ich so Influencer-Selbstoptimierungs-Getue hasse. Toll, morgens um 5 aufstehen und mit nem grünen Tee in der einen und dem Bullet Journal in der anderen erst mal achtsam Yoga machen. Kotzipopotzi.

Wenn ich (wie heute) den Wecker auf 05:30 gestellt habe, sieht das so aus:

Snooze. Tablette nehmen. Noch mal Snooze. Das Kind im Bett wühlt, ich hab scheiße geschlafen und bin eigentlich eh wach. Jetzt knirscht es auch noch mit den Zähnen, dann kann ich auch aufstehen. 05:50. Ich hasse alles, abgrundtief, das ist doch keine normale Uhrzeit. Das einzige, was ich nicht hasse, ist mein Ich von gestern, das schon alle Klamotten rausgelegt hat. Ich brauche nur nen frischen Schlüpfer aus dem Schrank holen und scheitere beinahe sogar daran. Naja, dann ziehe ich die Hose halt noch mal aus, ne? Ich gucke vorsichtshalber nicht mit Brille auf in den Spiegel, ich sehe morgens aus wie… naja, jemand der fünfeinhalb Stunden schlecht geschlafen hat. Kurz Gesicht waschen, eincremen, Zähne Putzen, hups, wie ist es 06:10 geworden, Essen einpacken, Kaffee machen und los. Drei Minuten um vom Parkplatz zum Gleis zu kommen, KEIN PROBLEM! Ach nee, der Scheiß Zug fährt auf Gleis 2, da muss ich einmal um den halben Bahnhof rum, Treppe runter und wieder rauf. Und es ist glatt. Zu glatt zum laufen. Also zum Zug geeiert und wohl so mitleiderregend dabei ausgesehen, dass die Schaffnerin auf mich gewartet hat. Fast hätte ich mir den Hals gebrochen, kann man so einen Bahnsteig nicht vernünftig streuen?

Im Zug endlich Kaffee, die Stunde seit der Levaxintablette ist rum. Es ist halb sieben und der Zug ist erschreckend voll. Mit Leuten, mit denen ich auf gar keinen Fall irgendwie kommunizieren will. Weil Montag morgen ist und pervers früh.

Um zwanzig nach sieben bin ich bei der Arbeit. Da sind auch schon so viele Leute, haben die alle kein Leben? Ekelerregend, Menschen, bah. Gehe demonstrativ Musik hörend und den Fußboden inspizierend zu meinem Wunsch-Arbeitsplatz und belege den erst mal, indem ich meinen Kram da abstelle. Deutsche gonna Handtuch hinlegen. Gehe dann, Apropos Handtuch, in den Fitnessraum.

Auch da erschreckend viele Menschen ohne Leben. Immerhin keine Grünteetassen. Mache ohne mehr Kommunikation als Hallo in den Raum sagen, ein Workout. Warum macht man sowas morgens? Nichts ist schön daran, aber sonst hab ich ja keine Zeit.

Danach bin ich wenigstens wach, sehe aber aus wie ein Hummer, weil mein Gesicht immer so rot wird, wenn ich mich bewege. 08:00. Ich gehe duschen. Mein Körper hat akzeptiert, dass Tag ist. Ich male mein rotes Gesicht ein wenig an und gehe an den reservierten Arbeitsplatz. Setze mich hin und – könnte schon wieder einschlafen. Hätte ich mir auch verdient, finde ich.

Mein Bullet Journal ist ein Taschenkalender und ich schreibe da auch keine Affirmationen rein oder manifestiere irgendwas, sondern da sind meine Termine und To-Dos drin. Mit Kuli geschrieben, nicht mit 27 verschiedenfarbigen Stabilos (das ist doch auch alles nur die konsequente Weiterführung vom 1995er-Diddl-Kalender, was die Influenzas da betreiben). Manches ist auch nicht so ganz leserlich, Handlettering wird eher nicht mehr mein Hobby.

Es ist jetzt 08:30. Mein Körper ist zu müde und ausgepowert, um sämtlichen Mitmenschen, die durch Geräusch oder anderweitig auffallen, die Köpfe abzubeißen. Gut für die.

Weiß ehrlich nicht, wie man sowas jeden Tag mit einem Lächeln und aufgeklebten Wimpern machen soll.

Tag 2734 – Nahezu gut.

Es wäre sehr einfach, das zu tun, aber ich versuche, mich nicht dafür fertig zu machen, dass ich heute (und gestern auch schon, und Freitag nur ne halbe Stunde) nicht Geige gespielt habe. Sehr vieles anderes habe ich geschafft, sogar Sport gemacht und für morgen (Bürotag) gepackt.

Hier im Rabenhaus ist jetzt nicht mehr Weihnachten. Ein bisschen traurig stimmt mich das tatsächlich, aber man kann diese riesige Schnittblume ja nicht ewig herumstehen haben, zumal sie jetzt schon ziemlich trocken war. Auch noch ein loser Faden-Nachtrag: der gefrorene Weihnachtsbaum ist sehr schön geworden, nachdem er dann aufgetaut war. Nicht sehr ausladend, aber gleichmäßig und passend dicht. Glück gehabt. Im Gegensatz zum 2020er-Baum hat dieser auch überhaupt nicht genadelt. Er war zwar, wie gesagt, jetzt sehr trocken, aber es sind eher gleich die ganzen Zweigspitzen abgebrochen, als dass er einzelne Nadeln verloren hätte. Der 2020er-Baum hat, wenn ich mich richtig erinnere, beim Abschmücken schon so dermaßen genadelt, dass wir ihn durch die Terrassentür raus gebracht haben, damit wir nicht damit durch den Flur müssen. Draußen hat er dann den Rest Nadeln gelassen und war eigentlich nur noch ein Gerippe. Der 2022er-TK-Baum gewinnt da eindeutig.

Aus Gründen frage ich mich, ob Kinderfüße eigentlich in den Augen von Müttern immer irgendwie niedlich bleiben.

Insgesamt, und speziell die Zyklusphase in Betracht gezogen, war das ein gutes Wochenende.

Tag 2732 – Apokalypse snow.

Es schneit und schneit und schneit. Herr Rabe braucht keinen extra Sport machen, der schippt Schnee im Akkord und es hört ja nie auf, es ist also immer nur kurz ok geräumt und dann nicht mehr. Wir haben etwa einen halben Meter Schnee einfach herumliegen und die Berge aus weggeräumtem Schnee erreichen beeindruckende Höhen, bald kann man zum Beispiel vom Haus aus den Apfelbaum nicht mehr sehen, weil der hinter dem Schneewall vom Parkplatz ist. Es wäre alles schön, wenn nicht auch deshalb ziemliches Verkehrschaos wäre (meine Chefin schickte ein Video von der Müllabfuhr, die bei ihr zu Hause den Hang herunter gerutscht ist) und es nicht angekündigt wäre, dass es ab morgen Nachmittag regnen statt schneien soll. Dann saugt sich also der jetzt noch sehr leichte, aber einfach viele Schnee voller Wasser, und das macht er auch auf Haus- und (schlimmer) Hüttendächern. Die haben oft weniger Gefälle und dann rutscht das nicht ab und im schlimmsten Fall sackt dann das Dach ein. Dabei fällt mir ein, vielleicht sollten wir morgen schnell den Schnee vom Balkon fegen. Naja, wir haben also auf den Straßen dann Schneematsch in rauen Mengen, das Wasser fließt vermutlich nicht vernünftig ab, weil ja überall Schnee ist und dann friert es doch wieder und alles wird noch glatter als eh schon. Die Schulbusse haben heute schon angekündigt, dass sie Montag eventuell nicht fahren.

Heute mussten wir trotzdem nach Jessheim fahren, aus dem eigentlich bescheuerten Grund, dass ich eine Bratpfanne mit Click&Collect bestellt habe, weil ich zu geizig für die Versandkosten war. Damit es sich wenigstens lohnt haben wir noch neue Schlittschuhe für Pippi erstanden, die war aus ihren (obwohl mitwachsend) herausgewachsen. Die Kinder wachsen ja wie Unkraut, auch und bevorzugt an den Füßen, und in Norwegen hat man Schlittschuhe (und Skier) so selbstverständlich wie man ein Fahrrad hat. Skier haben wir schon keine passenden mehr für irgendwen, glaube ich, aber immerhin Schlittschuhe. Niemand von uns fährt auch gern Ski und weder der Schnee jetzt noch der Schnee morgen ist besonders gut zum Langlauf geeignet. Der jetzt ist zu pudrig, der morgen zu nass. Aber zumindest theoretisch können wir dann Sonntag auf der nassen Eisbahn im Regen Schlittschuh laufen. Oder im warmen und trockenen Zuhause irgendwas schönes braten, das geht auch.

Tag 2731 – Unzufrieden.

Die Vorsätze klappen alle total super. Nicht. Vor allem der, sich nicht mehr wegen irgendnem Sch… bei der Arbeit fertig zu machen und viel zu lange zu arbeiten, damit ich „fertig“* werde, der klappte schon in den ersten zwei Arbeitstagen des Jahres eher so mittel gut. Immerhin habe ich mich bisher jeden Tag für irgendeine Art Bewegung aufraffen können, aber ich merke, dass ich das letzte halbe Jahr eher sehr sporadisch mal Sport gemacht habe, ich bin leider ziemlich unfit. So viel Geige üben, wie ich gern würde, geht auch nicht, weil zu viel Arbeit. Hrmpf. Die Kinder sind auch schon wieder erkältet.

Ich versuche es mal mit Schlafen. Dafür soll dieses Sport machen ja eigentlich auch gut sein, überhaupt ist das ganz toll, jaja, aber warum muss das denn dabei so anstrengend sein und wofür soll Muskelkater gut sein, warum hat der sich noch nicht weg-evolutioniert?

Sie sehen, es ist zweite Zyklushälfte.

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*man ist nie fertig. Nie.

Tag 2730 – Winterwonderland.

Eigentlich hatte Michel heute einen Arzttermin, zu dem ich ihn 30 Minuten hätte fahren müssen, aber der wurde heute morgen wegen Krankheit der Ärztin abgesagt. Das fand ich erst reichlich schockierend, einfach weil ich (und Michel) sehr darauf eingeschossen waren, aber im Endeffekt war das gar nicht so schlimm. Wir versinken nämlich hier sogar am nördlichen Rand von Østlandet im Schnee. Es schneit seit gestern Abend feinsten Pulverschnee, was schön anzusehen ist, aber zum Auto fahren ist das eher nicht so schön. Es gab auch viele Unfälle, quer gestellte LKWs, Staus und die Putzhilfe kam etwas zu spät, weil sie hinter dem Räumfahrzeug herkriechen musste. Die Räumenden kommen gar nicht hinterher, Salz und Split ist eh aus, und so hoffen wir alle einfach, dass sich Konacar auch morgen noch durch den Schnee pflügen kann, damit die Kinder zur Schule kommen, ohne durch (für sie) knietiefen Schnee waten zu müssen. Unter dem sehr losen Schnee ist ja auch nach wie vor eine massive Eisschicht, was ein ganz neues und echt anstrengendes Spaziererlebnis ergibt, ich habe das ausprobiert. Und es soll jetzt erst mal so weiter schneien. Ich hoffe, die Müllabfuhr kommt trotzdem irgendwann zu uns durch, die Feiertage waren geradezu peinlich müllintensiv.

Apropos Putzhilfe, das ist eigentlich auch so ein Nachtrag zu den losen Fäden: ich habe heute eine andere Firma beauftragt. Die waren 5 Stunden zum Erstreinigen da, das ist viel, aber jetzt ist es auch richtig sauber. So richtig richtig. Es ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen. Und ab jetzt soll es auch nur 3 Stunden dauern.

Weiterer Nachtrag: Herr Rabe hat heute die neue Heizspirale in den Backofen eingebaut und jetzt geht der Ofen auch auf Oberhitze wieder, ohne, dass die Sicherung rausfliegt, Hurra! Die Gütersloher Firma war echt schnell mit der Lieferung und wir haben sogar noch in letzter Minute einen Nupsi für den Staubsauger in den Warenkorb werfen können. Für den allein (so ein kleines Plastikdings, mit dem man die Größe des Loches am Schlauch, bei dem ich gar nicht verstehe, warum es da überhaupt ist, regulieren kann) hätten sich die Versandkosten nie im Leben gelohnt, aber jetzt ist das Loch endlich nicht mehr mit Gaffa zugeklebt.

Tag 2729 – Must I, Miss Sophie?

Muss morgen wieder arbeiten, meh. Lust habe ich nicht, ein Arbeitschat verrät, dass da schon wieder erwartet wird, dass wir IT-Projektmäßig alles stehen und liegen lassen und springen und eigentlich möchte ich nur ungern direkt morgens meine Chefin anrufen und nachfragen, was da los ist und ob irgendjemand vor hat, sich da zu involvieren, oder ob ich erst wieder rumschreien soll. Ich nehme an, alle denken, es wird schon wer sagen, was zu machen ist, die sind ja auch alle noch nicht so lange im Projekt wie ich, ich weiß, dass niemand da was konkretes sagen wird, sie erwarten einfach, dass wir machen. Also muss ich vermutlich sagen, was zu machen ist, aber das ist auch schon wieder ne Rolle, die ich nicht haben will und zu der ich nie Ja gesagt habe. Genau genommen gibt es bei uns jemanden, der dafür bezahlt wird, soll der es machen, ey*.

Nun ja. So kann man sich den letzten Ferientag auch versauen. Nächstes mal lösche ich Teams über die Ferien vom Handy.

Ansonsten war heute recht entspannt, ich war sogar bei klirrender Kälte draußen spazieren. „Nur“ spazieren, weil ich gestern ein At-Home Balletttraining gemacht habe, das mir zornigen Muskelkater beschert hat. Stange ohne Stange (oder, weil at home, Stuhllehne) ist eine sehr effektive Trainingsform, ganz sicher, aber au. Ich habe sogar Muskelkater zwischen den Rippen. Was gut ist, offenbar hab ich meinen Core sehr kompakt gehabt, aber au!

Ich habe ein neues Geigenprojektlein ausgedruckt, als nächstes spiele ich Meditation von Massenet, das sieht machbarer aus als Bach. Hat auch nur eine Seite, das ist ja quasi nichts.

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*aus Gründen ist die Einstellung von absolut allen, die ich bisher im IT-Projekt getroffen habe, dass sie es dann doch lieber selbst machen, als das er es macht. Aber ich habe ja generell eine leicht destruktive Haltung gegenüber dem Projekt angenommen, in der ich Dinge mit voller Absicht zu Demonstrationszwecken gegen die Wand fahren lasse statt sie um jeden Preis zu verhindern (der Preis sind meine Nerven und schlussendlich meine Gesundheit), vielleicht jetzt auch dieses Ding.