Tag 275 – #12von12 Mai ’16

Der Tag begann genau genommen zweimal. Das erste mal um halb fünf (!!!) als mir Pippi im Gesicht rumpatschte und fröhlich erzählte. Dann nochmal um halb sieben, als der Wecker klingelte. Nach ausgiebiger Snoozerei machte ich mein Handy an und: oh!

Instagram hat ein neues Logo. Es ist sehr bunt.

Pippi war da aber dann auch schon wieder wach und nörgelte. Ihr saß wohl was quer, jedenfalls nörgelte sie, während ich unter der Dusche stand, während ich mit ihr auf dem Arm meine Haare föhnte, mich schminkte, sie auszog… Nur nicht beim Kaffee kochen.


Naja, nach allem war ich dann aber sehr spät dran und ich entschied mich für das Fahrrad statt den Bus, das geht etwas schneller.


Ich Vollidiot. Völlig verschwitzt und kaputt kam ich dann im Büro an.


Und mein Computer wollte auch schon wieder nicht.


Übrigens sind es genau die Vollkorn-4-Korn-Flocken aus dem Müsli, die ich nicht vertrage. Das weiß ich seit heute Nachmittag. Die letzten Tage habe ich immer eine Komponente pro Tag weggelassen, um dem Übeltäter auf die Spur  zu kommen. Mit Erfolg. Jetzt weiß ich nur nicht, wohin mit den Resten.

Naja, dann war Arbeit und so, ich verbrachte viel mehr Zeit damit, meine Zellen zu betüddeln, als geplant, dafür ergab ein Gespräch mit meiner Kollegin, dass ich doch nur 54 Proben haben werde, statt irgendwas zwischen 150 und 270, was ich gestern ausgerechnet hatte. Passt schon. Leider werde ich am Wochenende mal nach den Zellen sehen müssen und habe nächste Woche einen Mammut-Arbeitstag über 14 Stunden (mit langer Pause, aber trotzdem doof). Irgendwann fielen mir aber vor dem Computer fast die Augen zu, da beschloss ich, dass es Zeit sei zu gehen.

Während mich die Kaffeetasse weltretterisch erscheinen lässt, tarne ich mich mot den Schuhen als Eingeborene.

Wieder zu Hause konnte ich kurz fröhliches Baby tanken und etwas Milch an das selbige loswerden.

Unscharf, deshalb kann ich es vor mir rechtfertigen, das hier zu posten.

Pippi stopft sich immer den Sack vom Playmobil-Weihnachtsmann in den Mund und macht dann „Hmmmmmhmmmmm!“ bis er im hohen Bogen rausfliegt.

Das ist wirklich sehr niedlich.

Die kleine Einzahnmaus <3

Dann holte ich Michel vom Kindergarten ab. Das Aufpumpen des Hinterrads erwies sich als unerwartet schwierig. Irgendwann gab ich entnervt auf, beschloss, Pumpe und Laufrad seien konstruktionsbedingt inkompatibel und packte Laufrad samt Kind auf mein Leihfahrrad, was ich dann nach Hause schob.


Leider waren wir dadurch erst spät zu Hause, sodass ich nur Zeit hatte, eine schnelle Stulle zu schmieren und wieder zum Kindergarten zu laufen.

Und schon wieder im Kindergarten: Elternabend.

Elternabende sind ja auch so ne Sache für sich. Augenroll.

Wieder zu Hause hat der Mann Essen gemacht. Dafür sehr viel Liebe! Im Gegensatz zu Michel mag ich auch sehr gerne Rote Beete.

Auf der Suche nach der Rote-Beete-freien Ecke.


Nach dem Essen noch schnell die Großeltern ins Hotel verabschiedet und dann Haushalt und Babyfüße einweichen. Ich fange an, etwas Haut abzuwerfen und werde die nächsten Tage wohl auch im Bett Socken tragen…

Ich bin die Königin von Multitaskingen.


Tja, Mitte Mai ist es hier halt um 22 Uhr noch taghell. Ich gehe trotzdem jetzt schlafen. Verdunkelungsrollos machen es möglich.


Gute Nacht!

Mehr #12von12-Fotostrecken gibt es wie immer beim Kännchen-Blog.

Tag 245 – #12von12 April ’16 Urlaubs Spezial. Korfu Tag 15

Bergfest! Bergfest war immer das Beste früher auf den Ferienfreizeiten. (Schade, Zitrone da, aber kein Mützenmann. Wir sind echt voll die Eltern geworden…)

Egal, heute ist auch der 12., das heißt ich bekomme Gehalt. Und es ist 12von12, also alle die Bock haben machen 12 Fotos von ihrem Tag und verlinken den Spaß dann beim Kännchen-Blog. Hier also unsere 12 Fotos.

Der Tag startete mit aus diversen Gründen schlechter Laune meinerseits.

Komm, Kaffee, mach gute Laune. Bitte.

Frühstück. Die Familie lässt auf sich warten.

Es wurde minimal besser, nachdem ich Pippi hübsch angezogen hatte. Und sie eben einfach so niedlich aussieht in der Buchse.

Käferhosenliebe.

Hier einer der Gründe für meine unterirdische Laune:

Allesanzündinternethasssymbolbild.

Dann hab ich durch duschen und mich schminken und Ohrringe reinmachen Fröhlichkeit gefaked, bis sie echt war.

Auf gehts, Esel angucken!

Und bei Eseln kann wohl keiner schlechte Laune haben.


Bei den Eseln war es wirklich ganz toll. Das ist ein gemeinnütziger Verein, die alte, kranke und sonstwie „nutzlose“ Esel aufnehmen und Ihnen einen schönen Lebensabend bieten. Manche von den Eseln sahen echt sehr schlimm aus. Die meisten aber eigentlich nicht. Außerdem gab es Hunde und Katzen. Jede Menge. Ich kam aus dem Streicheln kaum wieder raus. Hachz.

Dann ging es weiter nach Paleokastritsa. Da gab es pornöse Strände und Buchten, da müssen wir noch mal mit Badezeug hinfahren. Ansonsten gab es da nicht so wirklich viel. Ja doch, ein Kloster.

Das Kloster roch übrigens stellenweise ziemlich stark nach Katzenpipi. Könnte an den Topfkatzen liegen.


Nach dem Klosterbesuch hatten wir alle Hunger. Herr Rabe hatte da einen Tipp im Reiseführer gelesen, also fuhren wir ins nächste Dorf zum Speisen (in Paleokastritsa hatte eh nix auf).


Das Essen war unheimlich gut und die Leute super toll. Echt. Pippi und Michel wurden direkt mit Spielzeug versorgt, uns wurde ganz lieb geraten, Michel nix extra zu bestellen, weil „sein“ Essen eh Bestandteil unserer Vorspeise sei, Pippi wurde bespaßt und Michel durfte am Ende sogar Kinderfernsehen gucken. Auf Griechisch, aber das juckte ihn nicht im mindesten. (Dafür hat die Inhaberin ihre Telenovela ausgemacht! Michel weiß gar nicht, was das für ne Ehre ist!)


Und jetzt so? Jeder wird hier von einem Kind angeschnauft, hachz.


So schön. Und jetzt ab ins Bett.

Tag 214 – #12von12 März ’16

Es ist wieder der 12., das heißt der Kännchen-Blog sammelt wieder jeweils 12 Bilder von allen, die mögen. Und glauben Sie mir, das sind viele.

Bei uns ging es heute um halb sieben noch vor dem Wecker los, weil Michel herumwühlte und Pippi Hunger hatte (wie auch schon die ganze Nacht…).

Die Kinder und ich sind schon wach. WARUM???

Pippi döste dann noch mal ein, ich stand mit Michel auf und ging duschen und machte mich und ihn fertig. Irgendwann zwischen „Mama, mach mir eine Fledermaus aus Knetseife!“ und „Mama, Hilfe, der Pulli geht nicht!“ (der Ärmel war verkrömpelt) schaffte ich es sogar, Kaffee zu machen.


Vom Kleid gibt’s morgen Detailfotos. Ich bin jedenfalls zufrieden mit mir, das kann ich ja schon mal sagen.

Gerade so pünktlich kamen wir beim Kindertanzen an, wo Michel ziemlich viel Quatsch machte und süß war.

Alle Kinder spielen mit Bällen. Alle Kinder? Nein, Michel raupt im Spieltunnel durch den Raum.

Und danach direkt zu Michels Kumpel E., wo es Kaffee und Waffeln und jede Menge Spielzeug gab.

Das hatte ich als Kind auch!

Nach dem Playdate wollten wir einkaufen, allerdings schliefen beide Kinder im Auto ein und so ging ich alleine los.

Wenn Süßkram im Angebot ist.

Konsum!!!1!


Wieder zu Hause angekommen verstauten wir nur die Einkäufe und machten uns wieder auf den Weg, um das schöne Wetter zu genießen. Michel staubte erstmal Süßkram ab. Pippi futterte im Laden eine Banane.

Moods of Norway-Lolli.

Wir shoppten ein bisschen am Super-Sale-Tag, ich erstand neue Hausschuhe ( meine sind durch) und Handschuhe (auch durch) für zusammen nur 7€, dann fuhr ich mit Michel im überfüllten Bus nach Hause, während Herr Rabe mit Pippi, die im Kinderwagen wieder eingeschlafen war, zu Fuß ging. Michel wollte zu Hause erst mal die Sendung mit dem Elefanten sehen, was ich nutzte um in Frieden kochen zu können.

 

Frevel! Mandelkartoffeln schälen.

Als hätte Ichs geahnt… Michel wollte erst gar nichts essen, aß am Ende aber doch wenigstens ein bisschen Kartoffelbrei. Diese Kochsache ist ziemlich frustrierend grade.

Vom Kind verschmähtes Kinderessen.

Michel liegt im Bett, was macht Pippi? Seine Duplokiste ausräumen natürlich! Geht am Besten im Stehen. Guter Anreiz.

Pippi erreicht ihre Meilensteine gerne am 12. Heute: Hochziehen und Stehen.

Und ich? Ich stopfe und flicke und verwünsche Michels Hosen. Das ist auch ziemlich frustrierend weil Sisyphosarbeit.


Sooo, das war es schon. Ein langer Tag, sagen auch meine zufallenden Augen. Jetzt Bett und auf eine bessere Nacht hoffen.

12-Halbe von 12

Irgendwie verließ mich am Freitag-Abend die Kreativität. Keine Wunder denn meine Muse weilte zu der Zeit noch in Oslo. Hier deswegen ein Nachtrag mit den 6 Bildern die gemacht hatte.

Zur Erinnerung, eigentlich hatte ich den Plan im Februar 12 Whiskys abzulichten (und zu trinken):

Da ich allerdings die alleinige Verantwortung für Michel an dem Tag hatte, sah ich mal davon ab und versuchte spontan ein anderes Thema zu finden. Naheliegend erschien mir nach 12 Selfies im Januar diesmal 12 eher abstrakte Bilder zu machen. Jedenfalls fand ich beim Aufwachen es sei eine gute Idee:

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Aufgewacht und festgestellt das auf dem Kopfkissen ein Punkt fehlt. War wohl ne wilde Nacht.

Die nächste Vorlage lieferte dann Michel beim anziehen im Bad:

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„Fahrrad-Schlüpfer, Papa!“ – Hö? Ohja, stimmt!

Auch bei der Arbeit ließen sich zwei schöne Fotos machen (ein drittes von der Oberfläche meines Knäckebrots stellte sich als zu langweilig heraus):

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Oha! Dependency-Graph-Ausschnitt (Zoomlevel: 2%).

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Dessert-Kakao.

Nachdem ich Michel vom Kindergarten abgeholt hatte, gingen wir Eislaufen. Dort machte ich auch noch zwei Bilder:

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Mondsuchbild.

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Eis unter den Füßen. Herrlich!

Danach ging es nach Hause, schnell Nudeln kochen und essen, und als Michel endlich im Bett war, hab ich mich nur noch auf die Couch verzogen und ein bisschen gezockt. War mir dann irgendwie zu blöd noch durch die Wohnung zu laufen und auf Teufel komm raus 6 Bilder zu machen, nur damit es 12 werden. Da bin ich dann einfach ins Bett gegangen. :)

So war das nämlich. Und zum Glück haben wir ein Schaltjahr, dass heißt im März ist der 12. ein Samstag. Vielleicht wird es dann ja etwas mit dem feucht-fröhlichen 12von12!

Tag 185 – #12von12 Februar ’16 ‚Samfassung

Ein ungemein fauler und doch ganz toller Tag.

Ein kleiner Speckmurch kriecht da rum und hat fast nix an. Schmacht…


Erstmal Frühstück. Danach schlief Pippi bei ihrem Frühstück ein.

In fremden Küchen Kaffee suchen. Immer wieder ein Abenteuer.

Und sie schlief, und schlief, und schlief…


Ich bin so neidisch auf diese Badewanne und wäre gerne baden gegangen, aber mit Pippi, der Meckermaus, war das heute nicht drin:

Erst mal Duschen. Meh.

Es schneite ein bisschen, deshalb die schrumpelige Regenpelle auf den Kinderwagen gemacht. Pippi fands toll.


Pizza mit Babybauch:


Pippi hatte sich zwischenzeitlich in eine missliche Lage gebracht, weil sie aus dem Sitzen nicht wieder von selbst rauskam. Da kann man schon mal sauer werden:


Die fertige Pizza. Lecker wars.


Heute klappte das mit der Katze und Pippi schon besser. Die Katze wird aber nicht gern am Ohr gezogen, deshalb wurde das Experiment dann doch irgendwann durch die Katze beendet.

Katzen-Baby-Zusammenführung.

Pippi hat heute kurzerhand das Feature „Krabbeln“ freigeschaltet und ich bin fast geplatzt vor Stolz. Mein kleines Baby ist jetzt ein Krabbelmäuschen. Hachz.

Sie KRABBELT! (Direkt aufs Katzenfutter zu.)

Da hat sich wohl jemand etwas Freiheit verschafft:


Morgen muss ich wirklich fies früh aufstehen, damit ich um 08:02 Uhr meinen Zug zu Michel und Herrn Rabe erwische:

Meh.

Mehr 12von12 und was das überhaupt soll gibt’s wie immer beim Kännchen-Blog.

Tag 154 – #12von12 Januar ’16

Heute ist wieder der 12., das erste Mal in diesem Jahr und das heißt, es ist #12von12! Hurra! (Für die, die hier neu sind und nicht schon anderswoher wissen, was das ist: Man macht am 12. des Monats 12 Bilder, schreibt eventuell noch was dazu und verlinkt den ganzen Spaß dann beim Kännchen-Blog.)

Hier ging der Tag los wie immer, die Kinder schliefen noch und ich schlich mich aus dem Bett. Erstmal Kaffee.

Nach dem Anziehen und dem ersten Schluck Kaffee dann die Kinder wecken.

Plan scheiterte zunächst an deren Niedlichkeit.

Irgendwann war ich dann aber doch fertig mit die beiden Anhimmeln und weckte das Kind. Das Kind himmelte dann ein bisschen das schlafende Baby an, streichelte ihm über den Kopf und weckte es mit einem Küsschen (!!!) und freute sich dann darüber, dass das Baby so niedlich rumblinzelte und ihn dann fett angrinste. Da kriegte das Baby noch eine dicke Umarmung und ich schmolz vor Rührung über so viel Geschwisterliebe. Hachz.

Dann Kindergartenabliefern und so, unspektakulär das Ganze. Das Baby schlief auf dem Rückweg ein und so konnte ich noch schnell die Betten abziehen, bevor es wieder wach wurde. Denn von beiden Betten mussten die Laken gewaschen werden. Das Kind sollte wirklich abends nichts mehr trinken. Oder wir müssen es nochmal wecken, um aufs Klo zu gehen.

Zum Duschen noch nen Käffchen. Das Baby spielt auf dem Fußboden vor der Dusche rum und freut sich über seine nackte Mama das lustige Plätschern. 

Sie nehmen doch auch ne Kanne Kaffee mit zum Duschen, oder?


Auf zum Gesundheitszentrum, Kontrolle steht heute an. Etwas spät dran, eigentlich sollte die zum 5. Monat sein, aber da waren wir ja in Deutschland. Baby pennt natürlich genau passend vor der Tür ein.

Das Baby ist (Überraschung!!!) für sein Alter auf allen Gebieten (also motorisch und „sprachlich“) sehr weit. Was ich wirklich nicht wusste, ist dass die meisten Babys erst später mit „Bwwwww“ und „Wewewewewewewe“ und „Mamamamamamama“ anfangen. Größe, Gewicht, BMI, Kopfumfang sind alles totaler Durchschnitt, kein Gerede mehr von „hat zu wenig zugenommen“. Dafür war Impfen wieder fies (und später wurde mir dann klar, wieso in den Nebenwirkungslisten „vermehrtes Schreien“ steht. Eieiei. Aber besser als Keuchhusten allemal.).

Erst mal Nickerchen/Netflixen.


Netflixen war nicht wegen technischem Problem, also döste ich auch mit dem Baby herum bis die anderen Familienmitglieder wieder da waren.

12von12-ing. Das Baby ist in der Mundwinkelgrabschphase.


Das Baby wollte auch mal auf Papa schlafen und sorgte für einen weiteren Awwwww-Moment.

Auch im Schlaf noch den Fuß festhalten.


Jaha, I’m a weirdo.

Mein meditativer Moment des Tages: Kinderzahnbürste ausspülen. Die Zahnpasta schält sich in so lustigen Würstchen zwischen den Borsten her.


Nach dem Essen und dem Kind-ins-Bett-bringen (Kind war total übermüdet und rastete komplett aus, weil ich ihm die Zähne putzen wollte und dann nochmal, weil ich ihm nicht die Zähne geputzt hatte…) dann Aufgabenverteilung: einer Baby, einer Küche. Naja. Ich hab das Baby ja schon den ganzen Tag an der Backe um mich rum.

Und dann: Jetzt.

Zum Bloggen was härteres sls Stilltee: alkoholfreies Bier. Ich bin so Punk.

Tag 124 – 12von12 Dezember 2015: ‚Samfassung

Der Tag war vollgepackt mit Reisevorbereitungen. Morgen früh geht es ja für mich und die Kinder auf in den Weihnachts-Heimaturlaub. Es ist alles ganz furchtbar und ich bin schrecklich aufgeregt, aber vorbereitet sind wir jetzt. Sehen Sie hier:

Das Kind weckt „sanft“ Herrn Rabe, indem es ihm auf den Kopf springt.

Lebenselixier.


Dann ging es auf zum Kindertanzen, da war heute Weihnachtsabschluss mit Nisse und allem, deshalb ist Herr Rabe auch mitgekommen. Und durfte gleich das Kind fliegen lassen.

Nach dem Tanzen anderthalbtes Frühstück.

Adventskalender-Kaffee: Kenia.

Und dann das Gefrierfach auffüllen, für wenn wir wieder nach Hause kommen.

Tausend Teige.


Und zwischen der Backerei habe ich die Koffer gepackt. Und bin vor dem Kind geflohen. Und bin mehr und mehr in Panik geraten.

Reiseüberraschung.

Fast fertig mit Packen. Kein Bock mehr auch.


Herr Rabe hatte zwischendurch die Kinder zum Einkaufen entführt. Deshalb das eingepackte Buch. Als dann das meiste weggepackt war, hatte ich auch genug Ruhe um mit dem Kind Flugzeug zu spielen. Erst packte es meinen Koffer, den vom Baby auch und dann seinen. Dann baute es ein Flugzeug und schnallte mich darin an. Dann ging leider das Flugzeug kaputt.


Und der Mann kochte währenddessen. <3

Wenn der Mann und ich nicht schon lange verheiratet wären, würde ich ihm jetzt einen Antrag machen.

Fragrn Sie mich nicht, wann ich das heute noch gemacht hab. Ich weiß es grad auch nicht mehr.

Noch „schnell“ nen Film runterladen. Um vier klingelt der Wecker.


Während ich diesen Artikel so schrob, kroch der Ladebalken ca. 3 cm weiter. Gnarf.

Und jetzt muss ich wirklich ins Bett.

Gute Nacht und Sie wissen ja: Ganz viel #12von12 gibt’s im Kännchen-Blog!

 

Galerie

12 von 12 im November

Zwölfter des Monats, mit Fotos den Tag dokumentieren. Finde ich gut, habe ich wieder gemacht. Bitte schön:

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Das zieh ich an, das zieh ich an, damit man mich nicht übersehen kann. (Und ich nicht friere)

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Fahrrad-Parkplatz/Sauna. Ratet mal, wem das Rad mit Kindersitz gehört.

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Guten Morgen liebe Orga-ToDo-Liste.

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Quark macht stark. :D

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Lunch: Für den Vegetarier gibt’s nur Kartoffel heute.

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Heute wurde ein neues Hipster-Café hier im Haus eröffnet.

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Vorhin am Kindergarten. Nachdem wir fast den Schirm vergessen hätten.

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Das Kind behauptet ich müsse es die Treppe hochtragen, weil es nichts sieht.

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Habe vegane Tomaten-Quiche gemacht. Muss aber noch warten, weil ich bring jetzt das Kind ins Bett.

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Der kleine blaue Elefant hat das Kind dann doch endlich in den Schlaf gedudelt.

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Ich komm nicht weiter :( Erstmal Schluss für heute…

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Gute-Nacht-Kakao. Mit ’nem Milchschäumer gerührt.

Diesmal war übrigens Frau Rabe schneller mit ihrem Beitrag fertig. Noch viel mehr 12 von 12 findet man bei Draußen nur Kännchen. Da werde ich mich jetzt auch noch verlinken. :)

Tag 94 – #12von12 im November 2015

Der Tag fing wie immer zu früh an, aber immerhin leuchtet mir der Hase schonmal ein bisschen.

Das ist übrigens mein Stillämpchen, meine Kinder kriegens nämlich nicht gebacken, im Dunkeln anzudocken. Das war beim Kind schon so und auch das Baby hat es gerne etwas heller. Der Hase geht aber nach zehn Minuten von selbst aus, sodass nicht die ganze Nacht das Licht brennt.

Sehr viele Kuscheleinheiten und ein paar Wutanfällchen später sind wir dann alle auf dem Weg in den Kindergarten. 

Es regnet nicht. Dem Kind ist das egal.


Wieder zu Hause haben wir diese süße Idee unseres Freundes An Onym im Briefkasten, der möchte, dass wir seiner Frau einen Brief für den diesjährigen Adventskalender schreiben.

Und dann ist auch endlich Zeit für Kaffee.

Das Baby hatte heute keinen Bock auf gar nix außer rumgetragen werden, also musste ich mich unter Gebrüllbegleitung fertig machen für den Statistikkursübungsaufgabenbesprechungstermin. Und fast wär ich dann doch zu spät gekommen, weil ich das Baby eben doch dauernd hochgenommen und getröstet hab zwischendurch.

(Mein letzter Haarschnitt ist fünf Wochen her, hat 100 € (!!!) gekostet und war scheiße.)

Im Krankenhaus noch schnell einen riesengroßen Kaffee geholt und zum Seminarraum gespurtet, wo die Luft schon wieder stand und ich mir ausrechnen konnte, wie sich meine Kopfschmerzen wohl bis zum Ende des Termins potenzieren würden. 

VIER STUNDEN SPÄTER. Ich esse mein mitgebrachtes (selbstgebackenes) Käsebrot und die doofe Autokorrektur macht mir meinen Helge-Schneider-Witz kaputt.

„Superschnell“ Käsebrot.


Endlich auf dem Heimweg. Der Bus ist sehr voll, die Kopfschmerzen sehr doll, die Sonne sehr weg und die Laune sehr schlecht.

Diese Ampel wird nur alle Jubeljahre mal grün.


Das Baby und ich haben dann erstmal ne Stunde auf dem Sofa gedöst, das war schön und in Verbindung mit Ibuprofen half es auch gegen den dicken Kopf. Dann kam das Kind an, war aus irgendeinem Grund nackt und turnte auf uns herum. Dabei entstand diese interessante Bildkomposition:

Dann ohne nochmal was zu essen ganz fix und ganz angepisst zum Tanzen gespurtet. (Dem Herrn Rabe ein vollgekacktes, brüllendes Baby in die Hand gedrückt. Sorry nochmal.) Etwas zu spät angekommen, aber nur eine Hälfte der ersten Aufwärmung verpasst. Puh. 


(Ich mache beim Tanzen im Winter immer Zwiebeltechnik. Deshalb ist die modisch fragwürdige Joggingbuchse über der modisch nicht weniger fragwürdigen Strumpfhose mit Fußloch.)

Heute war die erste Probe für die Show mit Kostümen. Hübsch sind die. Fast finde ich ein bisschen schade, dass ich nicht dabei bin.

Endlich zu Hause und das lecker vom Herrn Rabe gekochte Essen genießen. Auf dem Sofa. Schön ist das.

Mehr 12von12’se finden Sie wie immer beim Kännchen-blog. Mit Suchtgefahr. Und Kuchen-Content.

Tag 63 – 12von12 Oktober 15

Nachtrag. Weil durch. Egal.


Frühes Aufstehen glückt nur so halb hier im Haus. Wecker klingelt 31 Minuten eher, aber da sei die Snooze-Funktion vor.


Das Kind schleicht quasi zum Kindergarten. Das Foto ist bloß unscharf, weil ich echt nicht gut fotografieren kann, nicht wegen der Fortbewegungsgeschwindigkeit. Das Baby verschläft alles. UPDATE: Heute fuhr das Kind exakt 100 m weit. Dann musste es auf dem Kiddyboard gefahren werden.


Im Hintergrund etwas Post-Geburtstags-Chaos. Und ohne Kaffee kein Spaß. Ganz unnorwegisch mit viel Milch und etwas Zucker.

Blärgs, Tran.

Muttisport und fast ganz alleine auf den Bauch gedreht.


Wir waren wohl beide gleich verwundert. Fast heißt, das Baby braucht eine Hand um sich rumzuziehen. Und manchmal einen Minitipser an der Hüfte für den letzten Millimeter. Geht aber nur in Plastikwindel, der dicke Stoffwindelpo ist da etwas hinderlich. (Das Kind hatte damals ne Technik entwickelt, mit dem Po ordentlich Schwung zu holen und sich dann einfach auf der dicken Murmel rumzurollen. Das sah sehr niedlich aus. Mal sehen, ob das Baby das auch noch rausfindet.)


Rückweg vom Muttisport. Grade noch so den Bus bekommen, bevor mein 1,5-h-Busticket abgelaufen wär.


Perfektes Essen nach dem Sport B-).

Backup, bevor der Kapitän kommt. Nebenher Statistikkurskram.

Beim Backup eingeschlafen: Baby und mein rechter Fuß.


Tja und UPDATE: hat ja auch mal so gar nicht funktioniert alles. Filevault hat sich auch nach 15 h Dauerbetrieb nicht wieder eingekriegt. Da muss wohl mein Lieblings-Techniker ran…

Reis mit Scheiß. Und Großeltern.


Lecker. Eins meiner Lieblingsessen. Das Kind isst Reis mit Schafskäse. Oma versucht, dem Kind Gemüse anzudrehen, ich lache hysterisch schmunzle ein bisschen vor mich hin.

Bekennende Bett-Blogger.


Huch, die Frontkamera von meinem Telefon ist bei schlechter Beleuchtung ja mal total schäbbig.

Wenn Sie wissen wollen, was Herr Rabe so den ganzen Tag macht: Hier ist sein 12von12. Und wenn Sie noch mehr 12von12s sehen wollen, die gibts bei Draußen nur Kännchen. Achtung (wieder) Suchtgefahr!